Nutzerkonto

Matrices porteuses – Surrogacies
  • Poesie
  • Gegenwartskunst
  • Reproduktionsmedizin
  • Vater
  • Körper
  • Gender
  • Mutterfigur
  • Mutterschaft
»Es gibt nichts zu erzählen!«
  • Autobiographie
  • Konzentrationslager
  • Lachen
  • Körper
  • Trauma
  • Mutterfigur
  • Kindheit
  • Sorge
  • Erinnerung
  • Mutterschaft
  • Identität
  • Autorenfilm
Eine Reise literarischer Grenzüberschreitungen
  • Ästhetik
  • Literaturwissenschaft
  • Literaturgeschichte
  • Essay
  • Gegenwartsliteratur
  • Ingeborg Bachmann
  • Avantgarde
Surrogacies
  • Gender
  • Vaterfigur
  • Gegenwartskunst
  • Körper
  • Mutterschaft
  • Ästhetik
  • Reproduktionsmedizin
  • Queer Theory
  • Mutterfigur
  • Feminismus
Weitere Themen
  • Choreographing multitudes

    Choreographing multitudes

    • Schwarmforschung
    • Protestbewegungen
    • Menge
    • Medien des Sozialen
    • chore
    • Soziale Netzwerke
    • Massenpsychologie
    • Soziale Bewegungen
  • Wissen-Nicht-Wissen

    Wissen-Nicht-Wissen

    • Poetik
    • Müßiggang
    • Potentialität
    • Experiment
    • Poetologie des Wissens
    • Staunen
    • Nicht-Wissen
    • Epistemologie
    • Literaturwissenschaft
    • Wissensgeschichte
  • Farbe und Bedeutung

    Farbe und Bedeutung

    Who is afraid of Red, Yellow, Blue…?

    • Farbenlehre
    • Semiotik / Semiologie
    • Monochrom
    • Farbe
    • Bildlichkeit
  • Das Subjekt des Kapitalismus

    Das Subjekt des Kapitalismus

    • Kapitalismus
    • Migration
    • Kognitives Kapital
    • Subjektivierung
Aktuelle Texte

Johannes Binotto

Der Zähmung widersprechen

Von der Zähmung zu sprechen und ihr zu widersprechen muss damit anfangen, das Wort selbst zum Reden zu bringen. »Zahm« – der rätselhafte Ausdruck geht auf dieselben sprachgeschichtlichen Wurzeln zurück wie die Wörter »Damm« und »Zimmer«. Das Zähmen, so macht die Etymologie damit bereits klar, ist ein Akt der Eindämmung, des Abscheidens und der Einpassung. Was einmal gezähmt wurde, hat seither einen klar begrenzten Ort, seine eigene Kammer, in die es fortan nicht einmal mehr eingesperrt werden muss, weil es das Zimmer in Form seiner Zähmung dauernd mit sich herumträgt. Der zahme Bär an der Leine des Schaustellers, wie man ihn noch Anfang des 20. Jahrhunderts auf den Jahrmärkten vorführte, schien zwar auf dem offenen Dorfplatz zu stehen, steckte dabei aber doch eigentlich im grausamen Käfig seines Dompteurs, den dieser ebenso eng wie unsichtbar um ihn gezimmert hatte.

Noch suggestiver ist da das Französische, wo man das zahme Tier »animal privé«...

OPEN
ACCESS
EN
  • Feminismus
  • Subjektivierung
  • Shakespeare
  • Gender
  • Sprache
Aby Warburg und Georges Bataille
Aby Warburg und Georges Bataille

Michel Mettler (Hg.), Basil Rogger (Hg.), ...

Holy Shit

1929 ist ein reiches Jahr in einer Zeit des Umbruchs. Spannungsfelder der Globalisierung in der Kultur zeigen sich darin wie in einem Prisma: 
Bronislaw Malinowski veröffentlicht seine Untersuchung über die Trobriand-
Indianer, Ernst Jünger »Das abenteuerliche Herz«, Kurt Kläber sein 
pazifistisches Manifest »Krieg«, Robert Byron »The Byzantine Achieve­ment«, Erika Mann zusammen mit ihrem Bruder Klaus »Rundherum. Das Abenteuer einer Weltreise«, Winston Churchill den vierten Band von »The World Crisis«. Kemal Atatürk gibt eine türkische Version des Korans in Auftrag, die Londoner...
  • Aby Warburg
  • Georges Bataille
  • Globalisierung
  • Ausstellung
  • Bildtheorie
Kunst

Damian Christinger

Konkave Gedanken zum konkaven Denken

Ob Archimedes im 3. Jh. vor unserer Zeitrechnung die römische Flotte vor Syrakus tatsächlich mit Hilfe von Hohlspiegeln in Brand steckte, gilt unter Philologen, Experimental-Archäologen und anderen Experten für Archaisches und Arkanes als äußerst umstritten. Zu lange die Zeit, in der die Schiffe unbeweglich ein Ziel hätten abgeben müssen. Da aber eine der erste Beschreibungen der antiken Laser von Lukian von Samosata stammt, kommen auch andere Möglichkeiten, anstelle der normalerweise zur Schmälerung von Archmides’ Genie ins Feld geführten Übersetzungsfehler, für die Legendenbildung in Frage. Lukian war nicht nur ein ausgezeichneter Satyriker, er kann vielleicht auch als Erfinder der Science-Fiction gelten, so zumindest sehen ihn hunderte Jahre später Erasmus von Rotterdam und Thomas Morus, die gemeinsam einige seiner Schriften herausgeben (luciani opuscula, 1506).

Lukian von Samosata war ausgebildeter Künstler – so behaupten es seine wenigen Biografen – und sehr an ästhetischen Fragen interessiert. Ihm war also das gefährliche Potential einer konkaven Spiegelfläche...

OPEN
ACCESS
  • Optische Medien
  • Gegenwartskunst
  • Antike

Chantal Akerman

Meine Mutter lacht

Ich bereite mich auf ihren Tod vor. Wie machst du das, fragt jemand. Ich versuche, mir mich ohne sie vorzustellen. Und ich denke, das wird gehen. Nicht für sie. Für mich. Oder das Gegenteil. Aber anscheinend kann man sich nicht wirklich vorbereiten, also vergeude ich meine Zeit. Sie hat schreckliche Lebenslust. Und du? Ich habe keine Ahnung.
  • Kindheit
  • Erinnerung
  • Identität
  • Autobiographie
  • Autorenfilm
Literatur
Ein Roadtrip ohne Road

Mário Gomes

Ein Roadtrip ohne Road

OPEN
ACCESS
EN
  • Gemeinschaft
  • Architekturtheorie
  • Raumtheorie
  • Intellektuelle
  • Südamerika
  • Architektur
  • Poetik
Digital Disrupture
Digital Disrupture

Dieter Mersch

Digital Criticism

Theorien des Digitalen beziehen ihre Konjunktur aus einer zweideutigen Lage. Zum einen besitzen sie ihre Herkunft in den Visionen und Utopien der gegenkulturellen Aufklärung der 1970er Jahre, aus denen nicht nur der Personal-Computer, sondern auch die Medienwissenschaften und Medientheorien hervorgegangen sind, die den digital disrupture theoretisiert und unter Reflexion gestellt haben und nach deren Diagnose wir vor einer ebenso nachhaltigen Zäsur stehen wie die frühe Neuzeit mit der Erfindung des Buchdrucks. Alle Zeichen und Inhalte bisheriger Kulturen stehen damit auf...
ABO EN
Eine Geschichte des Sehens und des Sehenlernens
Eine Geschichte des Sehens und des Sehenlernens

Emilie Bickerton

Die Feuerprobe

Im April 1951 erschien ein schmales Magazin mit gelbem Umschlag, auf dem der Titel Cahiers du cinéma. Revue mensuelle du cinéma et du télécinéma prangte. Die Redaktion hatte ihren Sitz in einem engen Raum an der Avenue des Champs-Elysées Nr. 146. Das Eröffnungsmanifest prangerte die »üble Gleichgültigkeit« an, »die sich mit mittelmäßigem Kino zufriedengibt«, eine »biedere Filmkritik« und das »abgestumpfte Publikum«: Das Gros der französischen Kritik und des Publikums stützte sein Urteil über Film auf politische Beeinflussung und patriotische Impulse...
OPEN
ACCESS
  • Film
  • Nouvelle Vague
  • 20. Jahrhundert
  • Kino

 

We like !