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Why this past? Why is this past mine? A past which I did not even know?

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»Die Liebe zur Malerei« – Diskussion und Buchpräsentation

02.12.2017, 18:00

Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Aktionsraum
Invalidenstraße 50–51
10557 Berlin
Deutschland

Pluriversum – Ausstellung zum Werk von Alexander Kluge

15.09.2017 – 07.01.2018

Museum Folkwang
Museumsplatz 1
45128 Essen
Deutschland

Sergei Eisenstein: The Anthropology of Rhythm

19.09.2017 – 19.01.2018

Nomas Foundation
Viale Somalia 33
01199 Rom
Italien

Sturm auf den Winterpalast
Forensik eines Bildes

24.11.2017 – 08.04.2018

HMKV im Dortmunder U
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund
Deutschland

Weitere Themen
  • minima oeconomica

    minima oeconomica

    Analysen und Kritik moderner Ökonomie, deren Wissenschaft und Legitmation im Zeitalter der Finanzialisierung

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Aktuelle Texte
Ist das Drama k.o.? Ist das Theater k.o.?

Alexander García Düttmann

Ist das Drama k.o.? Ist das Theater k.o.?

ABO EN
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Aktuelle Texte

Mário Gomes

Über literarische Sprengkraft

Kaum etwas setzt schneller Rost an als Kriegsgerät und Literatur. Da nützt weder Pflege noch Wartung, am besten ist es, man lässt das Material einrosten und rüstet derweil am anderen Ende nach, erweitert Bestände, feilt an Technologien und poliert vor allem die Oberflächen auf Hochglanz, bzw. man nimmt den einfachen Weg und lässt eine Glanzschicht auftragen – einen feinen, seidenen Film –, denn so geht das heutzutage: man trägt auf. Dieser chemische Glanz der Panzer und Bücher kommt von der Sprühdose. Er hält allerdings nicht lange, sondern schwindet, sobald das Auge sich abwendet, und das Auge wendet sich schnell ab. Wo der Blick dann aber als nächstes hin eilt, glitzert und funkelt es wieder: bei jeder Militärparade wie bei jeder Buchmesse.

Dieser Glanz ist jedoch bei weitem nicht das einzige, was Krieg und Literatur verbindet. Ihre Verknüpfungen sind vielfältig und verworren. Wo Gewalt aufhört und das Schriftzeichen anfängt, ist selten klar,...

ABO EN
Angewandte Gesellschaftskunst
Angewandte Gesellschaftskunst

Artur Żmijewski, Sandra Frimmel (Hg.), ...

Kunst als Alibi

Hat die moderne Kunst irgendwelche sichtbaren gesellschaftlichen Folgen? Kann man die Effekte künstlerischen Wirkens sehen oder verifizieren? Hat die Kunst noch eine andere politische Bedeutung, als der Prügelknabe für Populisten zu sein? Kann man mit der Kunst diskutieren, und lohnt sich das noch? Und vor allem: Was führte dazu, dass solche Fragen heute mit einem Anschlag auf ihr Wesen gleichgesetzt werden? Die Kunst strebte seit Langem danach, Autonomie zu erlangen und sich von allem zu befreien, was sie für andere Zwecke...
  • Performativität
  • Politische Ästhetik
  • Künstlerische Praxis
Kunst
Mama Say Make I Dey Go, She Dey My Back

Jelili Atiku, Damian Christinger

Mama Say Make I Dey Go, She Dey My Back

OPEN
ACCESS
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Kunst
Die Kamera in ‚Glimpse‘ ist ein Richter

Artur Żmijewski

Die Kamera in ‚Glimpse‘ ist ein Richter

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Die weiche und wolllüstige Dekadenz des Ortes
Die weiche und wolllüstige Dekadenz des Ortes

Bruce Bégout

Der Mann aus Venedig

Ich werde hier nicht von meinem Beruf sprechen. Er ist überhaupt nicht wichtig, um zu verstehen, was mir passiert ist. Ich hätte irgendeine Arbeit ausüben oder sogar arbeitslos sein können, an dieser Geschichte hätte das überhaupt nichts geändert. Es ist jedoch entscheidend zu wissen, dass ich einer der bekanntesten Urban Explorer der Welt bin. Ich praktiziere Urbex seit mehr als zwanzig Jahren und mein Blog ist der meistbesuchte im Netz. Ich habe dort hunderte meiner Besuche von vergessenen Orten zusammengestellt, verlassene...
  • Short Stories
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  • Raumtheorie
  • Avantgarde
  • Gegenwartsliteratur
Literatur

Stephen Barber

Twenty-four hours in state of unconsciousness

Now the dead will no longer be buried, now this spectral city will become the site for execrations and lamentations, now time itself will disintegrate and void itself, now human bodies will expectorate fury and envision their own transformation or negation, now infinite and untold catastrophes are imminently on their way —ready to cross the bridge over the river Aire and engulf us all — in this winter of discontent, just beginning at this dead-of-night ­instant before midnight, North-Sea ice-particles already crackling in the air and the last summer long-over, the final moment of my seventeenth birthday, so we have to go, the devil is at our heels… And now we’re running at full-tilt through the centre of the city, across the square beneath the Purbeck-marble edifice of the Queen’s ­Hotel, down towards the dark arches under the railway tracks, the illuminated sky shaking, the air fissured with beating cacophony,...

ABO
A coffin to bury the statues of the ­ancestors
A coffin to bury the  statues of the ­ancestors

Clémentine Deliss

The Repatriation of the White Cube

I was initially slightly sceptical of the ramifications and undertones of Renzo Martens’ project in central Congo. But as I found out on a recent visit to Lusanga in DRC, it is precisely the complexity and radical ambiguity of the enterprise that provides it with both artistic as well as socio-economic and political relevance. The work operates across several registers, each with its own context and syntax, be it within farming or art. What really convinces me is the equity...
OPEN
ACCESS
  • Kolonialismus
  • Museum
  • Kolonialgeschichte
  • Afrika
  • Gegenwartskunst
Diskurs
Es gibt kein absolutes Besonderes.

Rolf Bossart, Milo Rau

Es gibt kein absolutes Besonderes.

OPEN
ACCESS
EN
  • Künstlerische Praxis
  • Postmoderne
  • Kunsttheorie
  • Reenactment
  • Realismus
  • Humanismus
Diskurs

Marcus Quent

Ohne Halt

Die Allgegenwart der Kritik, ihre Dominanz in Gestalt von Themen, in Gestalt von Verhaltensweisen und Bekenntnissen, ist ein erstes Anzeichen für die Abwesenheit kritischen Denkens.

In akademischen Kreisen dominiert gegenwärtig eine regelrechte Inventarisierung und Archivierung der Kritik, eine fleißige Verwaltung des kritischen Hausrats. Hier begegnet man allerlei Relevanzprüfern und Erbschaftsverwaltern, die das Brauchbare vom Unbrauchbaren trennen und die Familienzugehörigkeiten überwachen. Kritik erstarrt, weil sie in ihren Händen oft nicht mehr ist, als der beliebige Gegenstand eines enzyklopädischen Interesses. Dieses leidenschaftslose Interesse, das von keinem Impuls geleitet, von keinem Affekt getrieben wird, kennt nichts Liebens- oder Hassenswertes. Auf der anderen Seite drängen sich vermeintliche Gegenspieler in den Vordergrund, die meinen, die Kritik als ein rein evaluatives und optimierendes Unternehmen entlarven zu können. Hier sind es nicht Aktualitätsbescheiniger und Treuhandwächter, mit denen man es zu tun bekommt, sondern juvenile Rebellen und halbstarke Aufschneider. Sie verkünden mit antiakademischen Volten, die doch mitten in der...

OPEN
ACCESS
EN
  • Öffentlichkeit
  • Kritik
  • Affekte
Aby Warburg und Georges Bataille
Aby Warburg und Georges Bataille

Michel Mettler (Hg.), Basil Rogger (Hg.), ...

Holy Shit

1929 ist ein reiches Jahr in einer Zeit des Umbruchs. Spannungsfelder der Globalisierung in der Kultur zeigen sich darin wie in einem Prisma: 
Bronislaw Malinowski veröffentlicht seine Untersuchung über die Trobriand-
Indianer, Ernst Jünger »Das abenteuerliche Herz«, Kurt Kläber sein 
pazifistisches Manifest »Krieg«, Robert Byron »The Byzantine Achieve­ment«, Erika Mann zusammen mit ihrem Bruder Klaus »Rundherum. Das Abenteuer einer Weltreise«, Winston Churchill den vierten Band von »The World Crisis«. Kemal Atatürk gibt eine türkische Version des Korans in Auftrag, die Londoner...
  • Globalisierung
  • Ausstellung
  • Bildtheorie
  • Georges Bataille
  • Aby Warburg
Wissenschaft

Stefan Zweifel

Jede Nummer eine Art Meta-Collage

Abgehackte Rinderfüße vor Schlachthöfen, gewaltige Blutstriemen am Boden, hingepinselt nicht von Francis Bacon, sondern von anonymen Metzgergesellen, dann große Zehen von Menschen, die unsere verdrängte Unbeholfenheit und Hässlichkeit zeigen sollten, oder ersterbende Fliegen, die als dunkle Wolke des Todes auf Klebepapier wimmeln, zwischen all diesen fotografischen Ekelerregungskunststücken tauchte in der siebten Nummer der Zeitschrift »Documents« 1929 auch die Fotografie einer seltsam geformten Manuskriptrolle auf: die »120 Tage von Sodom«, jene schauerlichste Abrechnung mit dem Projekt der Aufklärung, die der Marquis de Sade 1785 verfasste, ein Schriftstück, das noch weit mehr als die verhackstückte Tier- und Menschenmaterie das absolute Grauen symbolisiert, den namenlosen Schrecken und das Unsägliche, zu dem der Mensch fähig ist.

Mit dieser geradezu als Fetisch verehrten, 12 Meter langen, aus winzigen Zetteln zusammengeklebten Rolle, in der Sade 600 menschliche Perversionen auflistete und die er vor Gefängniswärtern der Bastille in einem Dildo verbarg, der ab und zu unter »hohen spitzen...

OPEN
ACCESS
  • Surrealismus
  • Fotografie
  • Körper
  • Documents
  • Georges Bataille
Wissenschaft

Tim Ingold

Ein Fels ­ist ein Fels
 ist ein Fels.

Als Anthropologe und Akademiker bin ich außerstande, etwas mit meinen Händen zu machen, Schreiben und Cellospielen ausgenommen. Allerdings habe ich in Lappland ethnografische Feldforschung betrieben und war, zumindest damals, imstande, mit einer Rentier­her­de zurechtzukommen. Aufgrund des Charakters dieser Feldfor­schung habe ich mich intensiv mit den Gepflogenheiten der ökolo­gischen Anthropologie befasst, d.h. mit der Untersuchung der Beziehungen zwischen Menschen und ihrer Umgebung – all das inbegrif­fen, was das Leben ermöglicht. Aber ich interessierte mich auch für das Studium all dessen, was man heute als materielle Kultur bezeichnet. Früher einmal waren die ökologische Anthropologie und das Studium der materiellen Kultur so eng miteinander verknüpft, dass sie praktisch ununterscheidbar waren. Doch dem ist heute nicht mehr so. Ja, in den letzten Jahren scheinen Studierende der ökologi­schen Anthropologie und Studierende der materiellen Kultur in zuneh­men­dem Maße aneinander vorbeizureden. Das ist recht seltsam, da sich sowohl die ökologischen Anthropologen als auch die Erforscher der materiellen...

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