Nutzerkonto

Weniger ist genug
  • Architekturgeschichte
  • Ästhetik
  • Design
  • Architekturtheorie
  • Klosterarchitektur
  • Raumtheorie
  • Materialität
»Wenn man eine solche Frau hat, lässt sich auch in Berlin leben.«
  • Fotografie
  • Archiv
  • Siegfried Kracauer
  • 1930er Jahre
  • Biographie
  • Erinnerung
  • Paris
  • 1950er Jahre
  • Porträt
  • Autobiographie
  • Geschichte der Fotografie
Zur Kritik der Wirksamkeit in den Künsten
  • Installation
  • Kunst
  • Gegenwartskunst
  • Ding
  • Kunsttheorie
  • Potentialität
  • Materialität
  • Film
  • Ware
  • Praxis
  • Denkt Kunst
  • Kuratorische Praxis
  • Modell
  • Institution
  • Wirksamkeit
  • Akteur-Netzwerk-Theorie
  • Ästhetik
  • Ausstellung
  • Design
Surrogacies
  • Ästhetik
  • Mutterfigur
  • Gender
  • Vaterfigur
  • Queer Theory
  • Feminismus
  • Gegenwartskunst
  • Körper
  • Reproduktionsmedizin
  • Mutterschaft
Weitere Themen
  • minima oeconomica

    minima oeconomica

    Analysen und Kritik moderner Ökonomie, deren Wissenschaft und Legitmation im Zeitalter der Finanzialisierung

    • Wirtschaft
    • Finanzkrise
    • Ökonomie
    • Diskursgeschichte
    • Finanzmärkte
    • Ökonomisierung
  • Farbe und Bedeutung

    Farbe und Bedeutung

    Who is afraid of Red, Yellow, Blue…?

    • Monochrom
    • Semiotik / Semiologie
    • Farbenlehre
    • Bildlichkeit
    • Farbe
  • Das Subjekt des Kapitalismus

    Das Subjekt des Kapitalismus

    • Subjektivierung
    • Migration
    • Kapitalismus
    • Kognitives Kapital
  • Choreographing multitudes

    Choreographing multitudes

    • Schwarmforschung
    • Massenpsychologie
    • Menge
    • Medien des Sozialen
    • Soziale Bewegungen
    • chore
    • Soziale Netzwerke
    • Protestbewegungen
Aktuelle Texte
»This is not my blood.«

»This is not my blood.«

OPEN
ACCESS
  • Performance-Kunst
  • Mensch-Tier-Kommunikation
  • Videokunst
  • Identität
Aktuelle Texte

Kai van Eikels

Übung im kollektiven Zerstören

Wir verlassen uns fahrlässig darauf, dass das Ethische von woanders her kommen wird als aus einer politischen Praxis, die nur der parteigebundene Politikbetrieb oder der Aktivismus bietet und von der die Bevölkerungsmehrheit sich zumeist ausschließt. Panische Beschwörung christlicher Werte zeugt vom Grad der Verlegenheit diesbezüglich: Bitte irgendetwas, das die Leute zur Verantwortung bringt, egal, wie offenkundig eingebildet es auch sei! Das Abdriften in religiöse oder weltanschauliche Gesinnungsmoral verschleiert dabei bloß eine Wahrheit, die schon im Theater zu lernen wäre: Es gibt kein verantwortliches Publikum. Es gibt keine Verantwortung ohne konkrete Gelegenheit, eine Antwort zu formulieren, deren Auswirkungen den Status anerkannter Konsequenzen haben. Es gibt keinen demos, der Verantwortung trägt, ohne Partizipation an politischem Handeln.

OPEN
ACCESS
EN
Matrices porteuses – Surrogacies
Matrices porteuses – Surrogacies

DIAPHANES Magazine No. 11

What claims the place of the nuclear family in the face of hybrid kinships and social freezing? What could new elective kinships be in times of chatbots and pseudonymisation? Is this the time for surrogate mother tongues and extra-human ­rhetorics of surrogation?   Sophie Lewis claims a gestational ­communism and hunts our grannies. Barbara Vinken ­reflects on spiritual motherhood, Luciana Parisi on ­human automata and gendered proxies. For ­Zuzana Cela, language is a foreign body that can be ­invaginated. Werner Hamacher strolls...
  • Gender
  • Mutterfigur
  • Mutterschaft
  • Körper
  • Gegenwartskunst

Chantal Akerman

Meine Mutter lacht

Ich bereite mich auf ihren Tod vor. Wie machst du das, fragt jemand. Ich versuche, mir mich ohne sie vorzustellen. Und ich denke, das wird gehen. Nicht für sie. Für mich. Oder das Gegenteil. Aber anscheinend kann man sich nicht wirklich vorbereiten, also vergeude ich meine Zeit. Sie hat schreckliche Lebenslust. Und du? Ich habe keine Ahnung.
  • Erinnerung
  • Autorenfilm
  • Kindheit
  • Identität
  • Autobiographie
Literatur

Ann Cotten

Das Schöne, Mensch, ist das nicht objektiv?

— Inwiefern bist du Kommunistin – da wir das definieren ­müssen: jemand, die überzeugt ist, dass eine von Grund auf andere Orga­nisationsform des gemeinschaftlichen Lebens den Menschen gut­tun würde, –

— Moment, ist das nicht auch ein Monarchist oder ein Sektenführer?

— Mit Fokus auf Gerechtigkeit.

— Aber die Leute sollen anders sein, ja?

— Total anders.

— Bist du nicht einfach Misanthropin?

 

––––––––––––––––––––––

 

— Nein, weil es gibt Leute, die ich sehr mag, und ich verstehe deswegen nicht, warum die meisten so dumm, oarsch und nervig sind.

— Die meisten Leute stört das nicht so sehr wie dich, wie die anderen sind.

— Ach ja? In meiner Beobachtung stört die meisten Leute alles, was anders ist als sie. Deswegen braucht es Regeln, wie man sich anständig verhält gegenüber Leuten, die man zum Großteil nicht mag.

— Du hast gerade sehr gelitten in einem Zugabteil mit zwei jungen Großmüttern, die miteinander ins Gespräch gekommen sind, während du »arbeiten« wolltest. Und...

OPEN
ACCESS
EN
  • Dialektik
  • Kommunismus
Digital Disrupture
Digital Disrupture

Dieter Mersch

Digital Criticism

Theorien des Digitalen beziehen ihre Konjunktur aus einer zweideutigen Lage. Zum einen besitzen sie ihre Herkunft in den Visionen und Utopien der gegenkulturellen Aufklärung der 1970er Jahre, aus denen nicht nur der Personal-Computer, sondern auch die Medienwissenschaften und Medientheorien hervorgegangen sind, die den digital disrupture theoretisiert und unter Reflexion gestellt haben und nach deren Diagnose wir vor einer ebenso nachhaltigen Zäsur stehen wie die frühe Neuzeit mit der Erfindung des Buchdrucks. Alle Zeichen und Inhalte bisheriger Kulturen stehen damit auf...
ABO EN
Diskurs
Saturnaaaaalien

Sina Dell’Anno

Saturnaaaaalien

OPEN
ACCESS
EN
  • Rhetorik
  • Freiheit
  • Diskursgeschichte
  • Antike
  • Zensur
  • Rom
Diskurs
Was ist eine Mutter? Was ein Vater? Was Familie?

Barbara Vinken

Was ist eine Mutter? Was ein Vater? Was Familie?

ABO FR
  • Familie
  • Trauma
  • Bürgerkrieg
  • Autorenfilm
  • Kriegserfahrung
  • Mutterschaft
  • Mutterfigur
Die Zeit der Literatur
Die Zeit der Literatur

Sandro Zanetti

Was bleibt, was kommt?

Literatur wird ansprechend, lebensnah womöglich, erfrischend oder abgründig in den flüchtigen Momenten des Schreibens und des Lesens. In ihrer jeweiligen Ereignishaftigkeit sowie in ihrem Zusammenspiel sind diese Momente allerdings nie bloß flüchtig: Literatur, wie weit man sie auch fassen möchte, manifestiert sich in Schriften, Materialien, Körpern, sie haftet an diesen. Verkörperung, Haftung und Beweglichkeit schließen sich allerdings nicht aus. Denn Literatur ist durch ihre Körper beweglich: nicht nur, indem sie immer wieder von Neuem geschrieben und gelesen wird, sondern auch...
  • Denkt Kunst
  • Poetik
  • Zeit
  • Dichtung
  • Literaturwissenschaft

 

We like !