Nutzerkonto

Matrices porteuses – Surrogacies
  • Gender
  • Gegenwartskunst
  • Mutterschaft
  • Vater
  • Poesie
  • Körper
  • Reproduktionsmedizin
  • Mutterfigur
»Es gibt nichts zu erzählen!«
  • Lachen
  • Körper
  • Mutterfigur
  • Konzentrationslager
  • Identität
  • Autorenfilm
  • Autobiographie
  • Trauma
  • Sorge
  • Mutterschaft
  • Erinnerung
  • Kindheit
Surrogacies
  • Mutterschaft
  • Körper
  • Gegenwartskunst
  • Ästhetik
  • Mutterfigur
  • Vaterfigur
  • Queer Theory
  • Gender
  • Reproduktionsmedizin
  • Feminismus
Weitere Themen
  • Das Subjekt des Kapitalismus

    Das Subjekt des Kapitalismus

    • Kognitives Kapital
    • Kapitalismus
    • Subjektivierung
    • Migration
  • minima oeconomica

    minima oeconomica

    Analysen und Kritik moderner Ökonomie, deren Wissenschaft und Legitmation im Zeitalter der Finanzialisierung

    • Ökonomie
    • Finanzkrise
    • Wirtschaft
    • Finanzmärkte
    • Diskursgeschichte
    • Ökonomisierung
  • Wissen-Nicht-Wissen

    Wissen-Nicht-Wissen

    • Poetik
    • Müßiggang
    • Experiment
    • Literaturwissenschaft
    • Poetologie des Wissens
    • Wissensgeschichte
    • Nicht-Wissen
    • Potentialität
    • Staunen
    • Epistemologie
  • DENKT KUNST? DENKT KUNST!

    DENKT KUNST? DENKT KUNST!

    Denkt Kunst! Das bedeutet, sie zuallererst angemessen denken zu lernen – das heißt, in Begriffen und Argumenten zu fassen, was sich vorderhand nicht in Form von Begriffen, sondern in Wahrnehmungsgestalten, Figuren, Klängen, Rhythmen und Konstellationen artikuliert. Denkt Kunst? Denkt Kunst!

Wegweisend!
Wegweisend!

Manuel Franquelo

Manuel Franquelo im Gespräch

Es gibt so gut wie keine Publikationen von ihm, für ein Gemälde nimmt er sich ein ganzes Jahr Zeit, für seine Fotoarbeiten entwickelt er die Hardware selbst, und die Software gleich mit, ausgestellt hat er in seiner Karriere überhaupt erst zwei Mal. Der studierte Ingenieur ist an Großprojekten der Faksimilierung und musealen 3D-Rekonstruktion beteiligt, und doch gilt sein Können vor allem dem eigenen, sich ebenso langsam wie brillant entwickelnden Werk. Manuel Franquelo ist ein Künstler von seltener Radikalität: in der Autonomie...
OPEN
ACCESS
EN
Kunst

Eric Baudelaire

A for Anomie

A for Anomie

The idea that terrorism and other forms of political violence are directly related to strains caused by strongly held grievances has been one of the most common explanations to date and can be traced to a diverse set of theoretical concepts including relative deprivation, social disorganization, breakdown, tension, and anomie. Merton (1938) identifies anomie as a cultural condition of frustration, in which values regarding goals and how to achieve them conflict with limitations on the means of achievement.

Gary LaFree and Laura Dugan, “Research on Terrorism and Countering Terrorism”, Crime and Justice, Vol. 38, No. 1, 2009.

 

B for Block or Blocked

If terrorism in each of its expressions can be considered an indicator of the existence of a political block (of an impossibility of reacting if one wishes to react differently), this influences its real ability to modify the situation. Terrorism has been historically more successful when it was not...

OPEN
ACCESS
Kunst
Ein Roadtrip ohne Road

Mário Gomes

Ein Roadtrip ohne Road

OPEN
ACCESS
EN
  • Architektur
  • Intellektuelle
  • Raumtheorie
  • Poetik
  • Architekturtheorie
  • Gemeinschaft
  • Südamerika

Chantal Akerman

Meine Mutter lacht

Ich bereite mich auf ihren Tod vor. Wie machst du das, fragt jemand. Ich versuche, mir mich ohne sie vorzustellen. Und ich denke, das wird gehen. Nicht für sie. Für mich. Oder das Gegenteil. Aber anscheinend kann man sich nicht wirklich vorbereiten, also vergeude ich meine Zeit. Sie hat schreckliche Lebenslust. Und du? Ich habe keine Ahnung.
  • Identität
  • Erinnerung
  • Autobiographie
  • Autorenfilm
  • Kindheit
Literatur

Jochen Thermann

Ich hätte ihn nicht einstellen dürfen

Ich hätte ihn nicht einstellen dürfen. Dabei schien er geeignet, meinen regulären Koch zu vertreten. Schneider hatte sich krankgemeldet, und da es eine langwierige Geschichte zu werden drohte, hatte ich den stämmigen kleinen Mann, der nur gebrochen deutsch sprach, ohne viel Aufhebens eingestellt. Das Geschäft musste schließlich weitergehen, die Gäste waren hungrig.

Oft werden einem ja die komplizierten Beziehungen, die man unterhält und die von einem schwer entzifferbaren Codex begleitet werden, gar nicht klar. Erst wenn die Dinge aus dem Ruder laufen, erkennt man, wie gut zuvor die selbstregulativen Mechanismen griffen: wie Schneider seine Einkäufe organisierte, wie er seine Gehilfen anwies, seine Zutaten komponierte und wie treu er selbst daran interessiert war, das Geschäft voranzutreiben.

Der Aushilfskoch arbeitete vordergründig genauso. Er kaufte selbst ein. Er kochte ganz ausgezeichnet, und man lobte mich sehr für die überraschenden Geschmäcker, die der Hilfskoch Waldemar auf der Zunge meiner Gäste zum Vorschein brachte. Waldemar hatte eine...

Digital Disrupture
Digital Disrupture

Dieter Mersch

Digital Criticism

Theorien des Digitalen beziehen ihre Konjunktur aus einer zweideutigen Lage. Zum einen besitzen sie ihre Herkunft in den Visionen und Utopien der gegenkulturellen Aufklärung der 1970er Jahre, aus denen nicht nur der Personal-Computer, sondern auch die Medienwissenschaften und Medientheorien hervorgegangen sind, die den digital disrupture theoretisiert und unter Reflexion gestellt haben und nach deren Diagnose wir vor einer ebenso nachhaltigen Zäsur stehen wie die frühe Neuzeit mit der Erfindung des Buchdrucks. Alle Zeichen und Inhalte bisheriger Kulturen stehen damit auf...
ABO EN
Diskurs

Andreas L. Hofbauer

Joch des Seins

Nicht durch Natur und ihre Fährnisse wurde Domestizierung erzwungen und der ökonomische Schrein ermöglicht. Tempel- und Totenkult, Opferung und Verteilung des Fleisches – noch für Homer sind alle Schlachttiere hieria, heiliges Vieh – und die Einhegung der Wildheit produzieren symbolischen und soziokulturellen Wandel, der für sesshafte, nahrungsproduzierende Gemeinschaften zu Vektor und Motor wird. Nicht Schafe, Ziegen oder Rinder domestizierte man im Anfang, sondern das zoon logon echon selbst war es, das sich vor und unter dem selbstgeschaffenen Kult-Joch verneigte. Warum, wissen wir nicht. Darüber hinaus ist entscheidend, dass, anders als bei den Pflanzen, sich nur sehr wenige Tierarten domestizieren (zur Ressource machen) lassen und man diesen Vorgang nicht mit Zähmung verwechseln sollte. Als Epiphänomen entwickelt sich ökonomischer Sinn. Er transformiert sich vom möglichen Menschenopfer, zum Tieropfer, zu Fleischteilung, in der Frühzeit der »griechischen« Antike dann zu den obeloi (Bratspieße, versehen mit unterschiedlichen Verdickungen, die als Token für den Fleischsold der...

OPEN
ACCESS
EN
  • Anthropologie
  • Geld
  • Ethnologie
  • Nomadentum
  • Ökonomisierung
Ein genialer Trick
Ein genialer Trick

Barbara Basting

Marinetti Detox

Bis heute verstehe ich nicht ganz, warum ich plötzlich von Marinetti wie besessen war. Was brachte mich dazu, noch die entlegensten seiner Schriften aufzustöbern? Erstausgaben, die inzwischen in die hintersten Winkel der Bibliotheken geraten waren und bald in irgendwelche Bunker in den Bergen ausgelagert würden. Säuerlich riechende Bände, aus denen jahrzehntealte, handgeschriebene Leihscheine fielen. Eine Edition sämtlicher futuristischer Traktate Marinettis in einer italienischen Klassikerreihe. Sowie seine Tagebücher, aber nur jene von 1915–21, in einer kommentierten Ausgabe. Das dicke Buch lag...
ABO EN
Wissen
Courbets Gesicht, erfunden von Baudelaire

Michael F. Zimmermann

Courbets Gesicht, erfunden von Baudelaire

OPEN
ACCESS
  • Kunsttheorie
  • Malerei
  • Selbstporträt
  • Kunstgeschichte
  • Zeichnung
  • Realismus
  • Subjekt
  • Subjektkritik

 

We like !