Nutzerkonto

Matrices porteuses – Surrogacies
  • Gender
  • Mutterfigur
  • Mutterschaft
  • Poesie
  • Gegenwartskunst
  • Körper
  • Reproduktionsmedizin
  • Vater
Eine Reise literarischer Grenzüberschreitungen
  • Essay
  • Ingeborg Bachmann
  • Literaturwissenschaft
  • Literaturgeschichte
  • Gegenwartsliteratur
  • Ästhetik
  • Avantgarde
Surrogacies
  • Vaterfigur
  • Reproduktionsmedizin
  • Mutterfigur
  • Körper
  • Queer Theory
  • Gegenwartskunst
  • Feminismus
  • Mutterschaft
  • Gender
  • Ästhetik
Weitere Themen
  • minima oeconomica

    minima oeconomica

    Analysen und Kritik moderner Ökonomie, deren Wissenschaft und Legitmation im Zeitalter der Finanzialisierung

    • Finanzmärkte
    • Diskursgeschichte
    • Finanzkrise
    • Wirtschaft
    • Ökonomisierung
    • Ökonomie
  • Autofiktion | Metafiktion

    Autofiktion | Metafiktion

    • Erinnerung
    • Fiktion
    • Autofiktion
    • Autobiographie
    • Fiktionstheorie
  • Wissen-Nicht-Wissen

    Wissen-Nicht-Wissen

    • Staunen
    • Experiment
    • Poetik
    • Potentialität
    • Poetologie des Wissens
    • Epistemologie
    • Wissensgeschichte
    • Müßiggang
    • Nicht-Wissen
    • Literaturwissenschaft
  • Choreographing multitudes

    Choreographing multitudes

    • Soziale Netzwerke
    • Massenpsychologie
    • Medien des Sozialen
    • chore
    • Menge
    • Soziale Bewegungen
    • Schwarmforschung
    • Protestbewegungen
Aktuelle Texte
60 Billiarden Moleküle

Thomas Huber

60 Billiarden Moleküle

OPEN
ACCESS
EN
  • Lebenswissenschaften
  • Immunisierung
  • Fremdes
  • Subjekt
  • Biologie
Wie über die Kunst eines Menschen schreiben?
Wie über die Kunst eines Menschen schreiben?

Daniel Tyradellis

Sich ausdrücken. Zur Immanenz der Kunst

Vier Faktoren sind leitend für das Bild, das sich eine heutige Gesellschaft von der Kunst macht. Zunächst ist da die Vorstellung eines kreativen inneren Willens, Kunst zu schaffen. Dazu kommen äußere Vorgaben, die es erlauben, ein Kunstwerk als ein solches zu erkennen, die die Kunst rahmen, um ihr so eine Identität zu verleihen. Dass das eine vom anderen nicht zu trennen ist, zeigen die Versuche, Kunst zu beurteilen. Auch ästhetische Urteile sind auf äußerliche Kriterien angewiesen, ohne darin aufzugehen. Der...
  • Ästhetik
  • Kunsttheorie
  • Kunst
Kunst

Damian Christinger

Konkave Gedanken zum konkaven Denken

Ob Archimedes im 3. Jh. vor unserer Zeitrechnung die römische Flotte vor Syrakus tatsächlich mit Hilfe von Hohlspiegeln in Brand steckte, gilt unter Philologen, Experimental-Archäologen und anderen Experten für Archaisches und Arkanes als äußerst umstritten. Zu lange die Zeit, in der die Schiffe unbeweglich ein Ziel hätten abgeben müssen. Da aber eine der erste Beschreibungen der antiken Laser von Lukian von Samosata stammt, kommen auch andere Möglichkeiten, anstelle der normalerweise zur Schmälerung von Archmides’ Genie ins Feld geführten Übersetzungsfehler, für die Legendenbildung in Frage. Lukian war nicht nur ein ausgezeichneter Satyriker, er kann vielleicht auch als Erfinder der Science-Fiction gelten, so zumindest sehen ihn hunderte Jahre später Erasmus von Rotterdam und Thomas Morus, die gemeinsam einige seiner Schriften herausgeben (luciani opuscula, 1506).

Lukian von Samosata war ausgebildeter Künstler – so behaupten es seine wenigen Biografen – und sehr an ästhetischen Fragen interessiert. Ihm war also das gefährliche Potential einer konkaven Spiegelfläche...

OPEN
ACCESS
  • Antike
  • Gegenwartskunst
  • Optische Medien
»Es gibt nichts zu erzählen!«
»Es gibt nichts zu erzählen!«

Chantal Akerman

Meine Mutter lacht

Ich bereite mich auf ihren Tod vor. Wie machst du das, fragt jemand. Ich versuche, mir mich ohne sie vorzustellen. Und ich denke, das wird gehen. Nicht für sie. Für mich. Oder das Gegenteil. Aber anscheinend kann man sich nicht wirklich vorbereiten, also vergeude ich meine Zeit. Sie hat schreckliche Lebenslust. Und du? Ich habe keine Ahnung.
  • Autobiographie
  • Erinnerung
  • Identität
  • Autorenfilm
  • Kindheit
Digital Disrupture
Digital Disrupture

Dieter Mersch

Digital Criticism

Theorien des Digitalen beziehen ihre Konjunktur aus einer zweideutigen Lage. Zum einen besitzen sie ihre Herkunft in den Visionen und Utopien der gegenkulturellen Aufklärung der 1970er Jahre, aus denen nicht nur der Personal-Computer, sondern auch die Medienwissenschaften und Medientheorien hervorgegangen sind, die den digital disrupture theoretisiert und unter Reflexion gestellt haben und nach deren Diagnose wir vor einer ebenso nachhaltigen Zäsur stehen wie die frühe Neuzeit mit der Erfindung des Buchdrucks. Alle Zeichen und Inhalte bisheriger Kulturen stehen damit auf...
ABO EN
Diskurs

Andreas L. Hofbauer

Joch des Seins

Nicht durch Natur und ihre Fährnisse wurde Domestizierung erzwungen und der ökonomische Schrein ermöglicht. Tempel- und Totenkult, Opferung und Verteilung des Fleisches – noch für Homer sind alle Schlachttiere hieria, heiliges Vieh – und die Einhegung der Wildheit produzieren symbolischen und soziokulturellen Wandel, der für sesshafte, nahrungsproduzierende Gemeinschaften zu Vektor und Motor wird. Nicht Schafe, Ziegen oder Rinder domestizierte man im Anfang, sondern das zoon logon echon selbst war es, das sich vor und unter dem selbstgeschaffenen Kult-Joch verneigte. Warum, wissen wir nicht. Darüber hinaus ist entscheidend, dass, anders als bei den Pflanzen, sich nur sehr wenige Tierarten domestizieren (zur Ressource machen) lassen und man diesen Vorgang nicht mit Zähmung verwechseln sollte. Als Epiphänomen entwickelt sich ökonomischer Sinn. Er transformiert sich vom möglichen Menschenopfer, zum Tieropfer, zu Fleischteilung, in der Frühzeit der »griechischen« Antike dann zu den obeloi (Bratspieße, versehen mit unterschiedlichen Verdickungen, die als Token für den Fleischsold der...

OPEN
ACCESS
EN
  • Ethnologie
  • Geld
  • Anthropologie
  • Ökonomisierung
  • Nomadentum
Die sexualisierte Asylgeschichte
Die  sexualisierte Asylgeschichte

Mengia Tschalaer

Queere Räume

Erfolgreiche Asylanträge erzeugen notwendig einen rassistischen, kolonialistischen Diskurs, der den Nationalstaat, aus dem der Asylsuchende stammt, in ein negatives Licht stellt. Zwar mag es, um Asyl zu erhalten, unumgänglich sein, das Ursprungsland des Asylsuchenden zu entwerten, doch ist diese Anfechtung problematisch, sobald sie dazu instrumentalisiert wird, aus dem Mythos des idealen Opfers heraus die moralische und politische Überlegenheit des Westens zu untermauern. Um das holzschnittartige Opferschema und damit zusammenhängend Idealisierungen von »Wir« und »Sie« zu vermeiden, muss Europa einen reflexiven...
OPEN
ACCESS
EN
  • Queer Theory
  • Identität
  • Flüchtlinge
  • Asyl
  • Gender
Wissen
Es gibt kein absolutes Besonderes.

Rolf Bossart, Milo Rau

Es gibt kein absolutes Besonderes.

ABO EN
  • Künstlerische Praxis
  • Postmoderne
  • Realismus
  • Kunsttheorie
  • Reenactment
  • Humanismus

 

We like !