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Wissenschaft

Magie und Okkultismus in den Künsten
Magie und Okkultismus in den Künsten

Susanne Witzgall (Hg.)

Reale Magie

In der europäisch-amerikanischen Populärkultur der Gegenwart scheint das Magische allgegenwärtig. Vampire, Dämonen, Elfen, Zauberer, Hexen und Sterbliche mit diversen Superkräften tummeln sich in Jugendbüchern, Fernsehserien und Kinofilmen. Computerspiele werben mit Tausenden an virtuellen Zaubersprüchen und einer »Online-Welt voller Mythen, Magie und Abenteuer«. Das Internet ist voll von magischen Ratgeber_innen und okkulten Blocks und bietet nicht zuletzt einen einzigartigen barrierefreien Zugang zu Handbüchern von Magiern, Okkultisten und Hexen des 20. und 21. Jahrhunderts wie Austin Osman Spare, Aleister Crowley, Peter James...
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Sina Dell’Anno

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Book Launch, Screening, Talk: Tatsumi Hijikata’s Butoh and the Transmutation of 1960s Japan

06.07.2019, 20:00

ESPACE DIAPHANES
Dresdner Str. 118
10999 Berlin
Deutschland

 

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    • Spiegel
    • Optische Täuschung
    • Betrachter
    • Blick
  • minima oeconomica

    minima oeconomica

    Analysen und Kritik moderner Ökonomie, deren Wissenschaft und Legitmation im Zeitalter der Finanzialisierung

    • Finanzkrise
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  • Farbe und Bedeutung

    Farbe und Bedeutung

    Who is afraid of Red, Yellow, Blue…?

    • Semiotik / Semiologie
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    • Bildlichkeit
    • Farbenlehre
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Filmidee und literarisches Meisterwerk: lyrisch, funkelnd, von unerhörter Präzision.
Filmidee und literarisches Meisterwerk: lyrisch, funkelnd, von unerhörter Präzision.

James Agee

Der Tramp und die Bombe

Eine Atombombe explodiert über New York. Die entsetzlichen Auswirkungen hat niemand vorhergesehen: Kein menschliches Wesen hat überlebt. Mit Ausnahme des Tramp. Durch die menschenleere Wüstenei eines post-apokalyptischen New York wankt Charlie Chaplin in seiner Paraderolle als Vagabund, dem nur sein tiefschwarzer Humor geblieben ist. Und er stößt auf weitere Überlebende: eine junge Frau, ein Neugeborenes – und ein Grüppchen Wissenschaftler, die sich inmitten der Ruinen eine Basis für ihre neue Weltordnung eingerichtet haben… 1947 wendet sich James Agee an den von...
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Aktuelle Texte

Joseph Vogl

Finanzialisierungsprozesse und ihre Medien

Das historische Datum, das historische Ereignis von Medien tritt nicht mit ihrem Funktionieren, sondern mit ihrem Verhältnis zur Störung, zur Krise oder zum Rauschen hervor. Die Störung ist die epoché des Mediums. Und hier zeigt sich die Eigentümlichkeit des modernen Finanzsystems. Denn einerseits verfolgen seine Verfahren eine Zähmung der Zeit; seine Rationalität, seine Systemhaftigkeit beweist sich gerade darin, dass es die Wirksamkeit kontingenter Zukunft beherrscht. Rauschunterdrückung meint hier, dass sich Risiken mit dem Handel von Risiken amortisieren, dass also die Kräfte temporaler Prozesse eliminiert werden können. Unter Medienbedingungen träumt der Markt den Traum seiner Endlosigkeit, die Neutralisierung des Risikos funktioniert nur, wenn sich jede ausstehende Zukunft um eine weitere Zukunft fortsetzen lässt. Andererseits wird diese Entzeitlichung nur durch den Einsatz zeitkritischer Verfahren garantiert. Die Beherrschung der Zeit wird durch die Investitionen zeitlicher Kräfte erhofft. Während das Finanzsystem seine Stabilität in der Herstellung von Zeitlosigkeit gewinnt, wird seine Operation durch die...

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Aktuelle Texte

Gianluca Solla, Chiara Zamboni

Die Schaffung von Freiräumen als Widerstandspraxis

Das Verhältnis zwischen Studierenden und Lehrenden ist der Raum, in dem, trotz der immer knapperen Studienzeit, ein Experimentieren des Lehrens und des Lernens stattfinden kann. Im Gedankenaustausch zwischen Studierenden und Lehrenden erhalten die Transformationen der Realität einen sprachlichen Ausdruck (↑ Korrektur). Erst so kann eine Diskussion darüber stattfinden, wie man in Bezug auf solche Transformationen handeln kann.

Lehren und Lernen: Es handelt sich dabei nicht um programmierbare, objektive Faktoren, sondern um Erfahrungen, über die zwar berichtet werden kann, die aber nicht antizipierbar sind. Sie machen Sinn erst in den Prozessen, aus denen sie hervorgehen (↑ Vorlesung2). Nur teilweise sind solche Prozesse bewusst und lassen sich anderen zeigen. Der Versuch, sie zu verstehen und mit ihnen umzugehen, erhöht unser Bewusstsein und unsere Fähigkeit, mit Kreativität und Genauigkeit im Unterrichtsraum und in anderen Lernsituationen zu handeln und zugleich darüber nachzudenken.

Die Begegnung von unterschiedlichen singulären Erfahrungen regt den Kreislauf des lebendigen Denkens an. Sie besitzt eine...

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