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Wencke Schmid, Veronika Sellier: Im Reich der Rosentorte
Im Reich der Rosentorte
(S. 241 – 243)

Wencke Schmid, Veronika Sellier

Im Reich der Rosentorte

PDF, 3 Seiten

Erfahrungsbericht. Unter Anleitung der Lebensmittelgestalterin Wencke Schmid üben sich die Autorinnen und Autoren dieses Bandes in der Kunst der Herstellung von handgemachten Marzipanrosen.

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Wencke Schmid

ist in Berlin geboren und in Bayern aufgewachsen, wo sie kulinarisch geprägt wurde. Nach einer Ausbildung zur Konditorin auf Langeoog  besuchte sie Kurse in Aktzeichnen und schloss im Ruhrgebiet eine Ausbildung als Grafikerin ab. In Basel, Zürich und Düsseldorf bildete sie sich in Zuckermodellieren und koscherem Backen weiter. Die Basler Konditorin verbindet die Backkunst mit ihren gestalterischen Fähigkeiten: Ihre süßen Kleinigkeiten und Torten sind Haute Couture für den Gaumen.

Veronika Sellier

Veronika Sellier

studierte Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften in München und Paris mit anschließender Promotion. Sie fertigte Übersetzungen aus dem Französischen an, war als Dramaturgin in Frankreich, Deutschland und der Schweiz tätig und arbeitete als redaktionelle Mitarbeiterin beim Hessischen Rundfunk. Seit 1996 ist sie Leiterin des L’arc, einer Institution des Migros-Kulturprozent, und nimmt Lehraufträge u.a. an der ETH Zürich, der Hochschule der Künste Bern, der Hochschule Luzern Design & Kunst wahr.

Weitere Texte von Veronika Sellier bei DIAPHANES
Ottmar Ette (Hg.), Veronika Sellier (Hg.), ...: LebensMittel

In welchem Sinne sind die Künste, sind die Literaturen der Welt Mittel zum Leben im Leben, aber auch Mittel und Medien des Lebens selbst? Kein Zweifel: Literatur bzw. Kunst ist, weil sie mehr ist, als sie ist. Aber muss man dann nicht auch die Frage stellen: Was sie isst? Ist sie denn nicht, was sie isst? Was wäre die Literatur, was wäre die Kunst ohne das, was sie sich auf philosophischer, literarisch-intertextueller, naturgeschichtlicher oder naturwissenschaftlicher Ebene einverleibt, ja in sich hineinstopft? Ein verschiedenste Disziplinen querender Polylog unterschiedlicher Bereiche von Lebenswissen sucht den Weg für neue transdisziplinäre Forschungsfelder zu eröffnen. Die Grundsubstanz Nahrung als elementare Schnittstelle zwischen Kultur und Leben soll zur existentiellen Mitte des Lebens gelangen.

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