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Benjamin Beil, Lorenz Engell, ...: Die Serie
Die Serie
(S. 10 – 16)

Einleitung in den Schwerpunkt

Benjamin Beil, Lorenz Engell, Jens Schröter, Herbert Schwaab, Daniela Wentz

Die Serie
Einleitung in den Schwerpunkt

PDF, 7 Seiten

  • Medienwissenschaft
  • Fernsehen
  • Serie
  • Serialität

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Deutsch

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Benjamin Beil

ist Junior-Professor für Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Digitalkulturen an der Universität zu Köln und Mitglied des DFG-Forschungsprojekts «Die Fernsehserie als Reflexion und Projektion des Wandels». Er war Stipendiat der Fritz Thyssen Stiftung mit dem Forschungsprojekt »Avatarbilder – Avatar als Bild. Zur Bildlichkeit des zeitgenössischen Computerspiels«. 2008–2010 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungskolleg Medienumbrüche, Universität Siegen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Game Studies, TV-Serien, Trans- und Intermedialität.
 

Weitere Texte von Benjamin Beil bei DIAPHANES

Lorenz Engell

ist Professor für Medienphilosophie an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar und einer von zwei Direktoren des Internationalen Kollegs für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (IKKM) und und Projektleiter (mit Jens Schröter) des DFG-Forschungsprojekts «Die Fernsehserie als Reflexion und Projektion des Wandels». Zur Zeit forscht er zu Film und Fernsehen als philosophische Apparaturen und Agenturen, als mediale Historiografien und als Zeichensysteme sowie zu kinematografischen Motiven. Er ist Mitherausgeber u. a. der Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung (seit 2009) und des Archiv für Mediengeschichte (2000 – 2010).

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Jens Schröter

Jens Schröter

war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt »Virtualisierung von Skulptur. Rekonstruktion, Präsentation, Installation« des Siegener kulturwissenschaftlichen Forschungskollegs »Medienumbrüche«. Schröter ist Professor für »Theorie und Praxis multimedialer Systeme« an der Universität Siegen, wo er die Graduiertenschule »Locating Media« leitet. Er ist Projektleiter (zusammen mit Prof. Dr. Lorenz Engell, Bauhaus-Universität Weimar) des Forschungsprojekts »Die Fernsehserie als Projektion und Reflexion des Wandels«. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Theorie und Geschichte digitaler Medien, Fernsehserien, Theorie und Geschichte der Fotografie, Dreidimensionale Bilder, Intermedialität, kritische Medientheorie.

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Herbert Schwaab

ist  Akademischer Rat am Lehrstuhl für Medienwissenschaft der Universität Regensburg und Mitglied des DFG-Forschungsprojekts «Die Fernsehserie als Reflexion und Projektion des Wandels». Er forscht und lehrt vor allem zu Fernsehserien, Filmphilosophie, Mediatisierung, Heavy Metal, dem Begriff des Gewöhnlichen, Sitcom und Kunst von Menschen mit Autismus.

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Daniela Wentz

ist Kulturwissenschaftlerin (Medien) und wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Forschungsprojekt «Die Fernsehserie als Reflexion und Projektion des Wandels» an der Bauhaus-Universität Weimar. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Theorie und Philosophie des Fernsehens, Fernsehserien, Diagrammatologie, Raum- und Bildtheorie.

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Gesellschaft für Medienwissenschaft (Hg.): Zeitschrift für Medienwissenschaft 7

Serielle Produktion, Strukturen und Ästhetiken der Serialität und serienförmige Zeit- und Verhaltensordnungen sind ein ausgezeichnetes Signum der Moderne. Sie sind eng verbunden mit den zyklischen Bewegungen der Maschinen und der damit einhergehenden serialisierten industriellen Produktion. Zugleich mit den seriellen Produktionsverfahren entstanden im 19. Jahrhundert serielle mediale Formen wie in Serien veröffentlichte Romane, Comics, Zeitschriften. Wie sehr sich die Serien der Produktion und die medialen Serien gegenseitig steigern, zeigt sich genau zu jenem Zeitpunkt, an dem Medien zu Massenmedien werden. Daher ist es nicht erstaunlich, dass das Prinzip der Serie sowohl in den Wissenschaften, Künsten und schließlich in der philosophischen Reflexion Einzug hielt.

 

Schwerpunktredaktion: Benjamin Beil, Lorenz Engell, Jens Schröter, Herbert Schwaab, Daniela Wentz