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Anna Schürch, Bernadett Settele, ...: (Un)mögliche Didaktik
(Un)mögliche Didaktik
(S. 59 – 66)

Anna Schürch, Bernadett Settele, Sascha Willenbacher

(Un)mögliche Didaktik
Vom Nutzen der Kunst

PDF, 8 Seiten

  • Öffentlichkeit
  • Kunsttheorie
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Deutsch

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Anna Schürch

ist Lehrerin für Bildnerisches Gestalten und Kunstvermittlerin. Parallel zum Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Philosophie an der Universität Basel hat sie ein Nachdiplomstudium in Design | Art & Innovation an der HGK Basel absolviert. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschungsprojekten der HGK Basel (Perform Space 2003 und The Situated Body 2005/06). Im Studienjahr 05/06 hatte sie Lehraufträge an der HGK Basel (Bereich Kontextwissen) und an der Hochschule der Künste Bern (Co-Leitung Freitagsprojekt) sowie an der Schule für Gestaltung Basel. Ab 2006 arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Departement Kulturanalysen und -Vermittlung der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK und war beteiligt an der Entwicklung der BA- und MA-Studiengänge im Bereich Art Education. Seit Herbst 2008 ist sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Instiute for Art Education der ZHdK verantwortlich für die Konzeption des Forschungsschwerpunktes »Bildungstheoretische Analyse und historische Aufarbeitung des Fachs Bildnerisches Gestalten in der Schweiz«. Parallel dazu hat sie Lehraufträge am Propädeutikum, am BA und am MA Art Education der ZHdK in den Bereichen Kunstgeschichte/Kunstbetrachtung und Fachdidaktik. Im Sommer 2007 war sie freie Mitarbeiterin im Team der documenta 12 Kunstvermittlung in Kassel.

Bernadett Settele

ist Kunstvermittlerin und -theoretikerin und Dozentin* an der Zürcher Hochschule der Künste. Von 2013 bis 2019 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Luzern – Design & Kunst. Im Forschungsprojekt »What can art do?« verfolgte sie ihr Promotionsthema ›Bildung in Performance‹ aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive. Bernadett Settele forscht zur näheren Bestimmung der ästhetischen Subjektivität in der Bildung mit Kunst, besonders in kollektiven ästhetischen Situationen und in partizipativen Settings. 

Weitere Texte von Bernadett Settele bei DIAPHANES
Nina Bandi (Hg.), Marina Belobrovaja (Hg.), ...: What can art do?

Seit einigen Jahren erfreut sich politisch engagierte Kunst wachsender Resonanz. Diesen künstlerischen Aktivitäten liegt die Annahme einer gesellschaftlichen Relevanz zu Grunde, sie wird gar zur zentralen Kategorie in ihrer Beurtei­lung erhoben. Relevanz ist jedoch keine messbare Grösse, sondern ein diskursiv hergestellter Wert, der im Austausch zwischen den mit Deutungsmacht ausgestatteten Akteur*in­nen (Kunstschaffen, Kritik, Kunstvermittlung, Kunstwissen­schaft, Philosophie) ausgehandelt wird.

 

Die vorliegende Publikation versammelt Ergebnisse des Forschungsprojekts »What can art do?«, in dem ein trans­disziplinäres Team das komplexe Verhältnis zwischen künstlerischer Praxis und ihren gesellschaftlichen Effekten untersuchte. In Gesprächen mit Beteiligten, in Fallstudien sowie in thematischen Essays wird das vielschichtige und kontroverse Verhältnis zwischen politisch engagierter Kunstpraxis und ihrer gesellschaftlichen Ausformung seziert, und Argumentationen und Positionierungen werden herausgearbeitet.

 

 

https://www.what-can-art-do.ch

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