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Ariane Andereggen, Margarit von Büren: »Als Schauspielerin war die Performance weniger ›Selbstzweck‹ als eine Methode, den Theaterbegriff zu erweitern«
»Als Schauspielerin war die Performance weniger ›Selbstzweck‹ als eine Methode, den Theaterbegriff zu erweitern«
(S. 255 – 262)

Ariane Andereggen, Margarit von Büren

»Als Schauspielerin war die Performance weniger ›Selbstzweck‹ als eine Methode, den Theaterbegriff zu erweitern«
Ariane Andereggen im Gespräch mit Margarit von Büren

PDF, 8 Seiten

  • Performance
  • Erinnerung
  • Basel

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Deutsch

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Ariane Andereggen

lebt in Basel und bezeichnet sich selbst als bildende Schauspielerin und als darstellende Künstlerin. Sie studierte im Departement Theater an der Hochschule für Kunst (HKB) in Bern sowie Kunst und Medien an der Universität Karlsruhe (ZKM) bis 2002. Sie ist Schauspielerin, Medien-Künstlerin und Performerin. Ihre Ausdrucksformen umspannen Schauspiel, klassisches wie OFF-Theater, bis hin zu Live-Performance, Text, Zeichnung, Fotografie und Video. 2009 gewann sie mit »Myselfe as Outsider-Artist« den Swiss Art Award.

Margarit von Büren

ist Kulturtheoretikerin und Erwachsenenbildnerin und lebt in Luzern. Nach einer gestalterischen Ausbildung von 1996 bis 2000 war sie als Schulleiterin einer privaten Gestaltungs- und Kunstschule (Gestaltungsschule Material und Form in Luzern) tätig. Sie war zusätzlich Mitglied des Vorstandes (1994–2000) und arbeitete aktiv auf der operativen Ebene mit. Margarit von Büren schloss ein Studium im Studienbereich »Theorie der Gestaltung und Kunst« an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich mit einer Diplomarbeit zum Thema »Feministische Körperkonzepte in der Kunst« ab. Im weiterführenden Studium und als Assistentin im Bereich Cultural & Gender Studies an der Zürcher Hochschule der Künste befasste sie sich mit Theoriekonzepten zu Performativität bei John L. Austin, Mieke Bal, Judith Butler, Sybille Krämer und Christoph Wulf. Seit 2006 ist Margarit von Büren Mitglied des Leitungs- und Organisationsteams «migma Performancetage» in Luzern. Seit April 2010 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im SNF/DORE Forschungsprojekt archiv performativ am ICS, ZHdK.

Weitere Texte von Margarit von Büren bei DIAPHANES
Sabine Gebhardt Fink (Hg.), Muda Mathis (Hg.), ...: Aufzeichnen und Erinnern.  Performance Chronik Basel (1987–2006)

Wie werden in den 1990er Jahren Performances kuratiert? Was ist ihre Schnittstelle zu Musik, Theater, Recherche, Alltag Pop und Video? Was sind die geeigneten Formate, Performances zu erinnern und aufzuzeichnen? Der aktuelle Band setzt sich intensiv mit neu recherchiertem Ton-, Bild-, Text- und Video- Material von Performances aus den 1987er bis zu den 2006er Jahren auseinander. Themen wie kollektives Arbeiten, Produktionsbedingungen, feminist/queer theory, Theater-, Musik- und Medientransfers sowie Förderung, Lehre und Performance im öffentlichen Raum werden behandelt.

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