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Lea Haller

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der ETH Zürich. In ihrer 2011 eingereichten Dissertation zur Geschichte des Cortisons untersuchte sie die Wechselbeziehungen zwischen Hormontheorie, pharmazeutischer Standardisierung und sich verändernder Vorstellungen von Krankheit und Gesundheit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Arbeit wurde mit der ETH-Medaille ausgezeichnet und erschien 2012 im Chronos-Verlag (Cortison. Geschichte eines Hormons, 1900–1955). Zurzeit arbeitet sie an einem Projekt zur Geschichte des globalen Rohstoffhandels im 20. Jahrhundert mit einem Fokus auf Schweizer Handelsfirmen.

Weitere Texte von Lea Haller bei DIAPHANES
Bibliografie
  • Deutsch
  • 2012
    Cortison. Geschichte eines Hormons, 1900–1955, Zürich, Chronos
  • 2011
    »Angewandte Forschung? Cortison zwischen Hochschule, Industrie und Klinik«, in: Hoof, Florian; Jung, Eva-Maria u. Salaschek, Ulrich (Hg.): Jenseits des Labors. Transformationen von Wissen zwischen Entstehungs- und Anwendungskontext, Bielefeld, transcript
  • 2010
    »Stress, Cortison und Homöostase. Künstliche Nebennierenrindenhormone und physiologisches Gleichgewicht, 1936-1950«, in: NTM, 18, Basel, Birkhäuser Verlag
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