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News + Veranstaltungen

Finissage »Concave Thoughts« mit Filmscreening

03.03.2017, 18:00

ESPACE DIAPHANES
Dresdener Str. 118
10999 Berlin
Deutschland

Ausstellung: Yves Netzhammer: Concave Thoughts

27.01.2017 – 03.03.2017

ESPACE DIAPHANES
Dresdener Str. 118
10999 Berlin
Deutschland

Let’s find the stage of human affairs

Marion Muller-Colard, Clémence Pollet

Hannah Arendt's Little Theater

While about to finish her last book, the philosopher Hannah Arendt is disturbed by her stubborn alter ego, 9-year-old Little Hannah. Reluctantly, the old woman lets herself drag out onto the streets of New York and into constant conversation by the inquisitive little girl. They enter a little theatre, and together they watch mankind, society, politics, power evolve – and they also experience the role of Evil (in the person of a wolf and of numerous wooden puppets) and its...
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Elisabeth Bronfen

Con Artist Don Draper, the archetypical American hero

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Milo Rau, Andreas Tobler

Die Dinge nicht nur dar­stellen, in sie eingreifen

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»The camera is my »exosomatic extension‹.«

Gertrud Koch, Michael Lüthy, Bernhard Schieder, Allan Sekula

A Walk With Allan Sekula Through His Exhibition

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Maria Zinfert

“With a woman like that you can even live in ­Berlin”

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Essays on Photography by Siegfried Kracauer

Siegfried Kracauer, Philippe Despoix (Hg.), ...

The Past's Threshold

There can be no doubt, however, that in Kracauer’s texts published at the turn of the 1920s and the 1930s from his position as an editor of the cultural pages at the daily newspaper Frankfurter ­Zeitung, then in the 1950s during his American period, he sketches out a theorisation of photography that can be described as groundbreaking. But it is also true that most of his works overlap, in more than one way, with this medium of reproduction or that...
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Eine schonungslose Familien-Live-Show

Hervé Guibert

Meine Eltern

Am Donnerstag, dem 21. Juli 1983, während ich auf der Insel Elba bin und meine Großtante Suzanne sich in ihrem Landhaus in Gisors befindet, wird deren sechsundsiebzigjähriger Schwester Louise im Bus Nummer 49 Richtung Gare du Nord, wo sie eine Fahrkarte für eine bevorstehende Reise kaufen soll, schlecht. Sie fühlt sich dem Tod nahe. Sie steigt aus dem Bus. Sie fühlt sich etwas wohler. Sie beschließt trotzdem bis zum Bahnhof zu fahren, sie nimmt die Metro, vielleicht hat das Schlingern...
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In 62 Episoden bis zum Tod

Gertrud Koch

Breaking Bad

Albuquerque, New Mexico, eine Stadt in der Wüste und Zentrum des zweitärmsten Bundesstaates der USA bewirbt ihre Schönheiten mit dem Slogan »It’s a trip.« Viele treten ihn an, weil die Stadt unter ihren rund 500.000 Einwohnern fiktionalen Zuwachs bekommen hat: Die Figuren einer Fernsehserie des sogenannten Quality TV, Breaking Bad. Die von Vince Gilligan entwickelte Serie ist diesem Slogan gefolgt: Der Trip ist einer, der aus den kleinbürgerlichen, angloamerikanischen Bezirken der Wüstenstadt mit ihren säuberlich aufgereihten Häusern samt Swimming­pool, Barbecue... ABO
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Mário Gomes

Über literarische Sprengkraft

Kaum etwas setzt schneller Rost an als Kriegsgerät und Literatur. Da nützt weder Pflege noch Wartung, am besten ist es, man lässt das Material einrosten und rüstet derweil am anderen Ende nach, erweitert Bestände, feilt an Technologien und poliert vor allem die Oberflächen auf Hochglanz, bzw. man nimmt den einfachen Weg und lässt eine Glanzschicht auftragen – einen feinen, seidenen Film –, denn so geht das heutzutage: man trägt auf. Dieser chemische Glanz der Panzer und Bücher kommt von der Sprühdose. Er hält allerdings nicht lange, sondern schwindet, sobald das Auge sich abwendet, und das Auge wendet sich schnell ab. Wo der Blick dann aber als nächstes hin eilt, glitzert und funkelt es wieder: bei jeder Militärparade wie bei jeder Buchmesse.

Dieser Glanz ist jedoch bei weitem nicht das einzige, was Krieg und Literatur verbindet. Ihre Verknüpfungen sind vielfältig und verworren. Wo Gewalt aufhört und das Schriftzeichen anfängt, ist selten klar,...

The world is all that is the case

Françoise Armengaud, Annabelle Buxton

Wittgenstein’s Rhinoceros

The two young men meet up at the Cambridge railroad station. While waiting for the train, they browse the shelves of the station bookshop. All of a sudden, Wittgenstein grabs Pinsent’s arm: “Look at the title of this book!” “What a coincidence!” exclaims Pinsent, “It is perfect for you!” Both start to laugh. They purchase the novel of a famous English detective novelist entitled A Rhinoceros in the Library. Wittgenstein is very excited. “David, listen carefully,” he says to Pinsent. “I already have three things...
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Johannes Binotto

Häuser außer sich


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Ute Holl

The Moses complex’s place is exile.

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