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Rudolf Steiner, Pleasant Valley
Ein Roadtrip ohne Road
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Es gibt kein absolutes Besonderes.
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News + Veranstaltungen

Sergei Eisenstein: The Anthropology of Rhythm

19.09.2017 – 19.01.2018

Nomas Foundation
Viale Somalia 33
01199 Rom
Italien

Straub/Huillet: Sagen Sie's den Steinen

13.09.2017 – 19.11.2017

Akademie der Künste
Hanseatenweg 10
10557 Berlin
Deutschland

Dauerausstellung »Gesichtsüberwachungsschnecken« von Yves Netzhammer

05.09.2017 – 05.09.2018

U-Bahn-Station Altes Landgut (U1)
1100 Wien
Österreich

Sturm auf den Winterpalast: Geschichte als Theater

23.09.2017 – 25.10.2017

Gessnerallee Zürich
Gessnerallee 8
8001 Zürich
Schweiz

Buchvernissage: Performance Chronik Basel (1987–2006)

13.11.2017, 18:00

Kunsthaus KuLe
Auguststrasse 10
10117 Berlin
Deutschland

Pluriversum – Ausstellung zum Werk von Alexander Kluge

15.09.2017 – 07.01.2018

Museum Folkwang
Museumsplatz 1
45128 Essen
Deutschland

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Aktuelle Texte

Ann Cotten

The last philosopher. The zen-queen.

– In what way are you a communist – since we need to define this: someone who is convinced that a totally different form of organization of communal life would be good for the human race, –

 

– Isn’t that equally true of monarchists and leaders of sects?

 

– ...with a focus on justice.

 

– but the people should behave differently, right?

 

– They should be totally different.

 

– Are you not simply a misanthropist?

 

––––––––––––––––––––––

 

– No, because there are people that I like, very much even. And I understand all the less why most people feel compelled to be so nasty.

 

– Most people don’t seem to be quite as bothered by this as you are.

 

– Oh really? In my perception, most people are pretty bothered by anything that is different than themselves. That is why we need rules that define how to behave toward people we can’t stand.

 

– You have just been suffering in a...

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Aktuelle Texte
The limp, voluptuous decadence of the place

Bruce Bégout

The limp, voluptuous decadence of the place

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Mama Say Make I Dey Go, She Dey My Back
Mama Say Make I Dey Go, She Dey My Back

Jelili Atiku, Damian Christinger

Venice, Lagos, and the Spaces in between

Wandering down the Riva S. Biasio I gaze at the superyachts, thronged at the quay, and the African street vendors selling cheap knock-off handbags: poor immigrants trying to make a living contrasted with the absurdly wealthy visiting one of the great gatherings of the globalized art world. This image has become a sort of a cliché, especially during the last edition of the Biennale di Venezia, curated by Okwui Enwezor, with its emphasis on art from the global South and...
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Kunst
About ‘how we treat the others’

Artur Żmijewski

About ‘how we treat the others’

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La molle et voluptueuse décadence du lieu
 La molle et voluptueuse décadence du lieu

Bruce Bégout

L’homme de Venise

Je ne parlerai pas ici de mon métier. Je pratique l’urbex depuis plus de vingt ans et mon blog est le plus consulté sur la toile. J’y ai compilé des centaines de visites sur des sites oubliés, décrit des lieux abandonnés aux quatre coins du monde (tunnels, bases sous-marine, parcs d’attraction, asiles, usines, etc.) narré mes aventures dans ces endroits insolites et reculés qui exercent une grande fascination sur l’imagination moderne. Tout le monde connaît mon nom – un pseudonyme...
Eine Form für den Gesellschaftskörper
Eine Form für den Gesellschaftskörper

Igor Chubarov

Das Kollektivsubjekt oder die Masse als Subjekt

Im Grunde wurde das revolutionäre Ereignis in Evreinovs Performance auf der Ebene des theatralen Gestus und der therapeutischen Gestalt erst gestärkt und entwickelt. Auch Sergej Ejzenštejn hat sich, wenn auch später und wenn er dies auch abgestritten hat, in seinem Oktober wahrscheinlich auf Evreinovs in Fotografien und Chroniken dokumentierte Inszenierung gestützt. Anhand ebendieser Chroniken haben spätere Generationen von Sowjetbürgern die Revolution erinnert und wahrgenommen. Evreinov hat mit seiner Performance die Perspektivlosigkeit des naturalistischen Theaters bewiesen, welches einfach nur versucht, die...
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Diskurs

Mário Gomes

Über literarische Sprengkraft

Kaum etwas setzt schneller Rost an als Kriegsgerät und Literatur. Da nützt weder Pflege noch Wartung, am besten ist es, man lässt das Material einrosten und rüstet derweil am anderen Ende nach, erweitert Bestände, feilt an Technologien und poliert vor allem die Oberflächen auf Hochglanz, bzw. man nimmt den einfachen Weg und lässt eine Glanzschicht auftragen – einen feinen, seidenen Film –, denn so geht das heutzutage: man trägt auf. Dieser chemische Glanz der Panzer und Bücher kommt von der Sprühdose. Er hält allerdings nicht lange, sondern schwindet, sobald das Auge sich abwendet, und das Auge wendet sich schnell ab. Wo der Blick dann aber als nächstes hin eilt, glitzert und funkelt es wieder: bei jeder Militärparade wie bei jeder Buchmesse.

Dieser Glanz ist jedoch bei weitem nicht das einzige, was Krieg und Literatur verbindet. Ihre Verknüpfungen sind vielfältig und verworren. Wo Gewalt aufhört und das Schriftzeichen anfängt, ist selten klar,...

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»The camera is my »exosomatic extension‹.«
»The camera is my »exosomatic extension‹.«

Gertrud Koch, Michael Lüthy, ...

A Walk With Allan Sekula Through His Exhibition

Gertrud Koch: We would like to start by discussing the different narrative forms you have chosen for the titles of your series, like »story«, »fable« or »tale«: how would you differentiate between stories and fables, and what autobiographical narratives are involved here? Is it a kind of metanarrative, is it a composing of different narrative moments?
   Allan Sekula: Very often my titling a particular work has an idiomatic logic: Fish Story has a vernacular resonance, particularly in American English where a...
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  • Allan Sekula
Wissenschaft

Stefan Zweifel

Jede Nummer eine Art Meta-Collage

Abgehackte Rinderfüße vor Schlachthöfen, gewaltige Blutstriemen am Boden, hingepinselt nicht von Francis Bacon, sondern von anonymen Metzgergesellen, dann große Zehen von Menschen, die unsere verdrängte Unbeholfenheit und Hässlichkeit zeigen sollten, oder ersterbende Fliegen, die als dunkle Wolke des Todes auf Klebepapier wimmeln, zwischen all diesen fotografischen Ekelerregungskunststücken tauchte in der siebten Nummer der Zeitschrift »Documents« 1929 auch die Fotografie einer seltsam geformten Manuskriptrolle auf: die »120 Tage von Sodom«, jene schauerlichste Abrechnung mit dem Projekt der Aufklärung, die der Marquis de Sade 1785 verfasste, ein Schriftstück, das noch weit mehr als die verhackstückte Tier- und Menschenmaterie das absolute Grauen symbolisiert, den namenlosen Schrecken und das Unsägliche, zu dem der Mensch fähig ist.

Mit dieser geradezu als Fetisch verehrten, 12 Meter langen, aus winzigen Zetteln zusammengeklebten Rolle, in der Sade 600 menschliche Perversionen auflistete und die er vor Gefängniswärtern der Bastille in einem Dildo verbarg, der ab und zu unter »hohen spitzen...

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Wissenschaft

Hartmut Böhme

Der Märtyrer macht sich die Welt zur Bühne

Familienbande, Vaterliebe, Kindesliebe, Gattenpflicht, weibliche Furchtsamkeit, Angst vor den Autoritäten des Staates, Angst vor Schmerzen und Tod: All dies sind nichts als Versuchungen des Bösen, die vom geraden Weg in den Himmel ablenken. Der Märtyrer verfolgt eine Strategie der Selbsterlösung. Er verwandelt die Welt zur Bühne seiner grandiosen Inszenierung, so sehr er den Mächten der Welt zu unterliegen scheint. Seine machtlose Geringfügigkeit verwandelt er in einen Triumph, der seinen Namen unsterblich und seine Preisgegebenheit zum Umschlagpunkt seiner Erlösung macht. Die Selbstbefangenheit, die nur eine Variante der Gefangenschaft in den Fallstricken der weltlichen Versuchungen ist, wird im Modus rückhaltloser Selbstpreisgabe unendlich frei. Das arme Ich wird unmittelbar in die Verschmelzung mit dem narzisstischen Glanz eines erlösten Ideal-Selbst überführt, das durch kein Gesetz – sei’s des Vaters, des Geschlechts, des Staates – mehr begrenzt werden kann. Gerade in der totalen Passivität der passio wird die totale Regie über die Ereignisse erlangt. Diese verlaufen nur...

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ACCESS
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