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Antonio Somaini: »Übungsatlas«. The Picture Atlas and the Training of the Gaze in Benjamin and Sander
»Übungsatlas«. The Picture Atlas and the Training of the Gaze in Benjamin and Sander
(S. 117 – 140)

Antonio Somaini

»Übungsatlas«. The Picture Atlas and the Training of the Gaze in Benjamin and Sander

Aus: Sichtbarkeiten 4: Praktiken visuellen Denkens, S. 117 – 140

  • visuelles Denken
  • Ästhetik
  • Denken
  • Künstlerische Praxis

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Deutsch

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Deutsch

Antonio Somaini

ist Professor für Film- und Medienwissenschaften und Visual Culture an der Universität Sorbonne Nouvelle Paris 3. Seine Forschungsinteressen reichen von Film, Medien und Montagetheorien der 1920er und 1930er Jahre (Balázs, Benjamin, Bloch, Eisenstein, Kracauer, Moholy-Nagy) bis zu Fragen zeitgenössischer visueller Kultur und Medientheorie, wie die Frage nach den ästhetischen, epistemologischen und politischen Implikationen der Unterscheidung zwischen hoher und niedriger Auflösung. 2011 veröffentlichte er Ejzenštejn. Il cinema, le arti, il montaggio. 2012 erschien der von ihm herausgegebene Band Walter Benjamin, Aura e choc. Saggi sulla teoria dei media, 2010 László Moholy-Nagy, Pittura Fotografia Film sowie La Glass House de Sergueï Eisenstein. Cinématisme et architecture de verre (2017).

Weitere Texte von Antonio Somaini bei DIAPHANES
Mira Fliescher (Hg.), Fabian Goppelsröder (Hg.), ...: Sichtbarkeiten 4: Praktiken visuellen Denkens

Der Band fragt danach, wie der zumeist diskursiv vorentschiedene Begriff des Denkens sich konkret aus visuellen Praktiken heraus konzeptualisieren lässt. Anhand begrifflicher Spannungen wie »Anordnen – Darstellen«, »Kontrastieren – Differenzieren«, »Proving – Demonstrating«, »Zeugen – Zeigen«, »Documentary – Disjunction«, »Art and Visual Thinking« wird sowohl aus theoretischer wie auch aus praktisch/künstlerischer Sicht untersucht, wie sich Denken aus visuell-sinnlichem Tun zu generieren vermag.

Mit Beiträgen von Magdalena Bazan, Peter Bexte, Olaf Breidbach, Victor Burgin, Raphaël Cuomo, Alexander Garçia Düttmann, Mira Fliescher und Fabian Goppelsröder.