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Tobias Lachmann

ist Chercheur en formation doctorale an der Université du Luxembourg. Sein Dissertationsprojekt trägt den (Arbeits-)Titel »Poetiken verborgenen Wissens und das panoptische Erzählmodell. Interdiskursivitäten um 1800«. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Literatur des 18. bis 21. Jahrhunderts, vor allem Literatur und (Nicht-)Wissen; kulturwissenschaftlich orientierte Literaturwissenschaft; Diskurstheorie.

Weitere Texte von Tobias Lachmann bei DIAPHANES
Bibliografie
  • Deutsch
  • 2011
    »Politische Schreib(-)Szene Exil. Zu Klaus Manns Emigrantenroman ›Der Vulkan‹, in: Claas Morgenroth, Martin Stingelin, Matthias Thiele (Hg.): Die Schreibszene als politische Szene, München, Fink
  • 2006
    »Archäologie oder Restauration? – Zur narrativen Re/konstruktion von Gewesenem in W. G. Sebalds ›Die Ausgewanderten‹, in: Rüdiger Sareika (Hg.): »Im Krebsgang«. Strategien des Erinnerns in den Werken von Günter Grass und W. G. Sebald, Iserlohn, Institut für Kirche und Gesellschaft
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