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Wissenschaft

Around a sculpture by Alberto Giacometti
Around a sculpture by Alberto Giacometti

Georges Didi-Huberman, Mira Fliescher (Hg.), ...

The Cube and the Face

The Cube, as we can see, isn’t one. It is an ­irregular polyhedron which catalogues describe as having twelve sides — that nice figure, twelve, a destinal figure if ever there was one, which willfully evokes Mallarmé’s throw of the dice, at the very moment that the clock strikes twelve at midnight, in the dark house of Igitur. One can imagine that Giacometti wanted to give a unique volume to the twelve facets — six and six — of two cubes added together: a unique architecture...
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Es gibt kein absolutes Besonderes.

Rolf Bossart, Milo Rau

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Straub/Huillet: Sagen Sie's den Steinen

13.09.2017 – 19.11.2017

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Sturm auf den Winterpalast: Geschichte als Theater

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Gessnerallee Zürich
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Schweiz

32. Literaturtage Lana mit Joseph Vogl

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Schallerhof in der Vill
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39011 Lana
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Anthropocene Lecture: Bruno Latour

29.09.2017, 19:00

Haus der Kulturen der Welt
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    Analysen und Kritik moderner Ökonomie, deren Wissenschaft und Legitmation im Zeitalter der Finanzialisierung

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Chris Salter

How does the room think it is?

The room is filled with luminous and aural phantasms. On the wall, a long French text is horizontally stenciled in off-white vinyl letters. The words are barely visible in the hazy darkness, except when I stare at them from a specific angle. As we read fragments of the French with the world behind our back, the room lurches from one color to another – first red, then yellow, blue and white accompanied by an almost silent aural pulse while a thin polyphony of almost unheard string sounds completes this cloudy scenography. Some of the group gathered turn towards the colors emanating from the room. Before us, three colored glass frames suspended from the ceiling, in the direct center of the space, which bifurcate the room in two. Each of the surfaces frames a luminous colored object freely floating in space. Staring intently at the three colors lined up in a row,...

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Florian Leitner

“Whatever I Photograph, I Always Lose”

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Kerstin Stakemeier

Crisis and Materiality in Art

Against all earlier hopes, the survival of mankind in and after the modern industrial age has turned out not to be automatable. On the contrary, it entirely depends on the continued active restoration of its material living conditions. Gilbert Simondon describes this connection between humans and their machines in the 1950s in On the Mode of Existence of Technical Objects as a tragically truncated, restricted, and limiting way of living for both because, “man’s alienation vis à vis the machine...
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Ruedi Widmer

»Das Neue kann nur bestehen, wenn es überzeugte Freunde hat«

Der Post-Kritiker hat sich vom Geschmack als Mittel der volkspädagogisch verstandenen Emanzipation emanzipiert. Als eine besondere Form des avancierten Kulturkonsumenten ist er ein sich dem Regressionsverdacht wissentlich aussetzender Genießer oder Fan der Kunst und Kultur, von ihr angefressen oder gar vergiftet: Leseratte, Bücherverschlinger, Theaterbesessener, Musikliebhaber. Die Zunge (und die mit ihr besonders eng verbundenen Körper- und Seelenfunktionen) ist sein Zentral-Organ. Die Kultur-Sensation verbindet sein Nervensystem mit dem medienkonvergenten Echoraum des An­preisens und Abratens, des Erzählens und Erinnerns, des Beschwörens und Verdammens kultureller Ereignisse und Erzeugnisse. Wobei sich sein Appetit auch auf Dinge richtet, die nur in ­diesem Echoraum geboren werden, und als deren ritueller Geburtshelfer er sich ­betätigt: Stars, Celebrities, Legenden, Mythen, Skandale. Meinungs-Marktplätze (im digitalen Zeitalter sind sie gleich­zeitig Produktions-, Vermittlungs- und Absatzstätten der Kultur) sind sein Tummelplatz. Seine Nähe zur Konsumenten- und Produzentenseite, sein Eingebettet- oder Eingenistetsein in der kulturell-medialen Nahrungskette ist sein Potential. Im Unterschied zum prototypischen Kritiker,...

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Aktuelle Texte

Werner Hamacher

Zum Recht auf Forschung und Bildung

Man sollte sich keine Illusionen machen: Es ist nicht mehr gesichert, dass es Universitäten gibt. Was es gibt, sind höhere Bildungsanstalten, die sich mehr und mehr in polytechnische Hochschulen verwandeln und sich auch in ihren geisteswissenschaftlichen Abteilungen seit Jahren immer rückhaltloser als Ausbildungsstätten von Arbeitern für Industrie und Bürokratie, für Management und human engineering, für die Reproduktion, Expansion und Ökonomisierung staatlicher und privater Routinen definieren.

Man sollte sich auch darüber keine Illusion machen, dass das allein nicht in jeder Hinsicht bedauernswert ist. Jene Routinen, die privaten wie die staatlichen, werden gebraucht, bedürfen der Reproduktion, deshalb der Expansion, deshalb des ökonomischen Kalküls. Komplexe Gesellschaften sind ohne Bürokratie so wenig lebensfähig wie ohne Finanzsysteme, Gesellschaften ohne Ausbildungsinstitutionen können so wenig wie solche ohne Industrie überleben. Es ist selbstverständlich, dass für diese Gebilde Gebildete gebraucht werden, dass sie im Hinblick auf ihre Arbeit und deren vielfache Funktionen unterrichtet und dass sie über den gesamten...

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