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Alexander Kluge: Le raid aérien sur Halberstadt le 8 avril 1945

Alexander Kluge

Le raid aérien sur Halberstadt le 8 avril 1945

Übersetzt von Herbert Holl und Kza Han

Broschur, 120 Seiten

« C'est seulement lorsqu'on la raconte que l'attaque aérienne devient réelle, perceptible. »

À sa parution en 1977, Der Luftangriff auf Halberstadt am 8. April 1945 d’Alexander Kluge a provoqué un véritable choc. Traduit en français pour la première fois, ce montage implacable de textes et d’images, irrigué par une matrice autobiographique, explore en une fiction documentaire la destruction de sa ville natale à la fin  de la Seconde Guerre mondiale. Prenant toute la mesure du désastre, il met au jour le quadrillage et le concassement des territoires, des terres et des chairs, tout en préservant les possibilités de faire face à la catastrophe. Alors se construitun témoignage à la fois individuel et collectif. Loin de réduire la complexité historique à une représentation linéaire, l’auteur produit ainsi un récit éclaté et sans fard.

»Alexander Kluges Der Luftangriff auf Halberstadt am 8. April 1945 zählt zu den ergreifendsten Zeugnissen der Bombadierung deutscher Städte durch die Aliierten. Dokument und Imagination beteiligen sich hier gleichermassen an der »Recherche verlorener Zeit«, wie es W. G. Sebald genannt hatte. 1977 erstmals erschienen, sind die Aufzeichnungen, erweitert um weitere Geschichten zum Luftkrieg, neu erschienen.«

Neue Zürcher Zeitung

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Alexander Kluge

Alexander Kluge

ist promovierter Rechtsanwalt, Filmemacher, Fernsehproduzent, Schriftsteller und Drehbuchautor. Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt er für sein umfangreiches literarisches Werk 2003 den Georg-Büchner-Peis, für seine Kinofilme und Fernsehproduktionen 2008 den Ehrenpreis der Deutschen Filmakademie; sein Lebenswerk wurde mit dem Großen Bundesverdienstkreuz geehrt. Seit 1988 produziert Alexander Kluge unabhängige Kulturmagazine im deutschen Privatfernsehen: »›Fernsehen der Autoren‹ in homöopathischer Dosis«.

Weitere Texte von Alexander Kluge bei DIAPHANES

»Die Form des Einschlags einer Sprengbombe ist einprägsam.”«

»Was ich schreibe, ist im Grunde Heimatkunde. Wenn ich einen Luftangriff beschreibe, so nehme ich mir den einen vor, den ich kenne: den auf meine Heimatstadt.«

»Ohne die Schilderung des Luftangriffs oder der Geschichte von Stalingrad hätte ich viele andere, kleinere Geschichten nicht erzählen können.“«

»Der Luftangriff ist erst wirklich, erst wahrnehmbar, wenn er erzählt wird.«