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Alain Badiou: Bedingungen

Alain Badiou

Bedingungen

Übersetzt von Heinz Jatho

Klappenbroschur, 416 Seiten

Ansätze zu einer Neudefinition der Philosophie

Der Band Bedingungen versammelt Texte, die nach Alain Badious 1988 erschienenem Opus magnum Das Sein und das Ereignis entstanden sind. Obwohl sie ganz verschiedene Anlässe haben, ist ihnen doch eine klare Stoßrichtung gemein: Am Anfang steht die Philosophie »selbst« und eine explizite Kritik am Topos ihres vermeintlichen »Endes«.

Stattdessen schlägt Badiou eine Neudefinition der Philosophie vor, die ihren Ursprüngen bei Platon und ihrer gegenwärtigen Situation gleichermaßen gerecht werden soll. Die daran anschließenden Texte diskutieren die vier wesentlichen Bedingungen der Philosophie, die dem Band seinen Titel geben: Poesie, Mathematik, Politik und Liebe. In seiner Klarheit und Aktualität kann dieser Band als Einführung in Badious Werk dienen, das François Wahl in seinem Vorwort kritisch und kenntnisreich vorstellt.

  • Stéphane Mallarmé
  • Poetik
  • Jacques Lacan
  • Theoriebildung
  • Einführung
  • Rimbaud
  • Mathematik
  • Arbeit am Begriff
  • Politik
  • Samuel Beckett

»Das Wesen des Terrors ist, das Nicht-sein-Dürfen dessen, was ist, auszusprechen.«

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Alain Badiou

Alain Badiou

ist Philosoph, Mathematiker, Dramatiker und Romancier. Seine politischen Aktivitäten drücken sich in der von ihm mitbegründeten »Organisation politique« aus. Er lehrte Philosophie an der Universität Paris VIII-Vincennes, der École normale supérieure und dem Collège international de philosophie.

Weitere Texte von Alain Badiou bei DIAPHANES

»Ein Subjekt ist die Konjunktivform eines Körpers.«

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