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Paradox I: That all things kill themselves . . . . . Mário Gomes . Brandsatz & Ästhetik . . . . . American English . . . . . LISTMANIA . . . . . . AYA MOMOSE . . . . . Donatien Grau, Pierre Guyotat . Conversation . . . . . L’œuvre d'art n’a pas d’idée, elle est idée . . . . . Ich erinnere mich . . . . . The Transversal Shelf of Printed Books in Times of Accelerated Opaque Media . . . . . Tyler Coburn . Ergonomic Futures . . . . . Barbara Basting — Der Algorithmus und ich . . . . . BIG BUGS . . . . . ABT. DIE DUEMMSTEN BERLINER FRISÖRNAMEN . . . . . Ich erinnere mich… . . . . . Pierre Guyotat . The Prison . . . . . HER . . . . . Mike Wilson . Rockabilly . . . . . Hermal . . . . . Human Oddities . . . . . THE MOST BEAUTIFUL CLOUD NAMES . . . . . How to Pilot an Aeroplane . . . . . China frisst Menschen . . . . . Quaddie . . . . . Pierre Guyotat . Unabhängigkeit . . . . . Je me souviens… . . . . . Peter Ott . Die monotheistische Zelle oder Berichte aus der Fiktion . . . . . Custom Creates Law . . . . . Michael Heitz . Noch ein neuer Gott in Teilen . . . . . Problem IX: Warum haben Hurenkinder das allermeiste Glück? . . . . . 12.05.2011 – 12.05.2017: Über nichtdigitale Speichermedien . . . . . TWELVE DRUMMERS DRUMMING . . . . . Selbstporträt im Spiegel . . . . . Marcus Quent . Ohne Halt . . . . . Ute Holl . Dream, Clouds, Off, Exile . . . . . Exodus. Gods and Kings . . . . . 12 Feb 2011 — 12 Feb 2017 . . . . . 36°37'49"N 42°49'23"E | 2016-06-14T09:09 . . . . . GUANAJUATONOVIEMBRE . . . . . I remember… . . . . . Julien Maret . IN EXTREMIS . . . . . Michael Heitz . Another New God in Parts . . . . . Mike Wilson . Rockabilly . . . . . Marcus Quent . No Respite . . . . . Peter Ott . The Monotheistic Cell Or Reports from Fiction

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DIAPHANES MAGAZINE No. 2

 

Eine wahre Wundertüte

Nikola Duric, 03.07.2017

In Jugoslawien wurde viel publiziert und wenig weggeworfen. So hatte man die Möglichkeit, in staatlichen Galerien und Museen Ausstellungskataloge und Kunstzeitschriften für Pfennige zu schießen. Einen besonderen Platz in meinem...

HER

DJ Helioglobal, 11.04.2017

In einem Onlineforum, das sich mit dem Umzug ins 40 Lichtjahre von uns entfernte Planeten-system TRAPPIST-1 beschäftigt, antwortet mir kürzlich einer, als ich anmerke, dass es ohnehin egal sei, auf...

How to Pilot an Aeroplane

Luc Meresma, 11.04.2017

This book told me just what I had to know before I flew. Flying came more easily and I mastered its intricacies as quickly as my ideas come up during...

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Magazin Spezial

Marcus Quent

Ohne Halt

Die Allgegenwart der Kritik, ihre Dominanz in Gestalt von Themen, in Gestalt von Verhaltensweisen und Bekenntnissen, ist ein erstes Anzeichen für die Abwesenheit kritischen Denkens.

In akademischen Kreisen dominiert gegenwärtig eine regelrechte Inventarisierung und Archivierung der Kritik, eine fleißige Verwaltung des kritischen Hausrats. Hier begegnet man allerlei Relevanzprüfern und Erbschaftsverwaltern, die das Brauchbare vom Unbrauchbaren trennen und die Familienzugehörigkeiten überwachen. Kritik erstarrt, weil sie in ihren Händen oft nicht mehr ist, als der beliebige Gegenstand eines enzyklopädischen Interesses. Dieses leidenschaftslose Interesse, das von keinem Impuls geleitet, von keinem Affekt getrieben wird, kennt nichts Liebens- oder Hassenswertes. Auf der anderen Seite drängen sich vermeintliche Gegenspieler in den Vordergrund, die meinen, die Kritik als ein rein evaluatives und optimierendes Unternehmen entlarven zu können. Hier sind es nicht Aktualitätsbescheiniger und Treuhandwächter, mit denen man es zu tun bekommt, sondern juvenile Rebellen und halbstarke Aufschneider. Sie verkünden mit antiakademischen Volten, die doch mitten in der...

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»Ineluctable modality of the visible: at least that if no more, thought through my eyes. Signatures of all things I am here to read, seaspawn and seawrack, the nearing tide, that rusty boot. Snotgreen, bluesilver, rust: coloured signs. Limits of the diaphane. But he adds: in bodies. Then he was aware of them bodies before of them coloured. How? By knocking his sconce against them, sure. Go easy. Bald he was and a millionaire, MAESTRO DI COLOR CHE SANNO. Limit of the diaphane in. Why in? Diaphane, adiaphane. If you can put your five fingers through it it is a gate, if not a door. Shut your eyes and see.


Rhythm begins, you see. I hear. Acatalectic tetrameter of iambs marching. No, agallop: DELINE THE MARE.


Open your eyes now. I will. One moment. Has all vanished since? If I open and am for ever in the black adiaphane. BASTA! I will see if I can see.


See now. There all the time without you: and ever shall be, world without end.«


James Joyce

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