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Reiner Schürmann

Reiner Schürmann

wurde 1941 in Amsterdam geboren und ver­brachte seine Kindheit und Jugend in Krefeld. Ab 1960 studierte er Philosophie in München, unterbrochen durch einen Aufenthalt in einem israelischen Kibbuz. 1961 trat er als Novize bei den Dominikanern in Frankreich ein und studierte von 1962–69 Theologie im Saulchoir, Essonne, bei Paris, unterbrochen durch einen Studienaufenthalt in Freiburg i. Br. bei Heidegger. 1970 wurde er zum Dominikanerpriester ordiniert, verließ den Orden 1975 jedoch wieder. Seit den frühen siebziger Jahren lebte Schürmann in den USA und wurde 1975 von Hannah Arendt und Hans Jonas an die New School for Social Research in New York berufen. 1993 starb Reiner Schürmann an Aids. Sein umfangreiches philosophisches Werk verfasste Schürmann in französischer Sprache.

Weitere Texte von Reiner Schürmann bei DIAPHANES
Bibliografie
  • Deutsch
  • 2017
    Die gebrochenen Hegemonien, Zürich, diaphanes
  • 2008
    Ursprünge, Zürich, diaphanes
  • Englisch
  • 2016
    Origins, Zürich, diaphanes
  • Französisch
  • 2013
    Le principe d’anarchie, Zürich, diaphanes
  • 2005
    Maître Eckhart ou la joie errante, Paris, Rivages
  • 2003
    Les origines : Récit, Toulouse , Presses universitaires du Mirail
  • 1996
    Des hégémonies brisées, Mauvezin , Trans-Europ-Repress
  • 1984
    Politique et déconstruction : Heideberg et les fondements de la philosophie pratique: Mémoire ou thèse, Lille , A.N.R.T
  • 1982
    Le principe d‘anarchie: Heidegger et la question de l‘agir, Paris, Seuil
  • Trauma
  • Nationalsozialismus
  • Homosexualität
  • Emigration
  • Urszene
  • Jugend
  • Ursprung
  • Nachkriegszeit
  • Kindheit
  • Nachkriegsgeneration
  • Erinnerung
  • Autobiographie
  • Migration
  • 1968
  • Identität