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Martin Vöhler

Martin Vöhler

studierte Germanistik, Klassische Philologie und Religionswissenschaft in Berlin und Thessaloniki. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin und promovierte 1995 zu Hölderlins Hymnik. Es folgte eine Mitarbeit am »Archiv für Antikerezeption« (FU Berlin) und 2003 die Habilitation (»Pindarrezeptionen von Erasmus bis zu Herder«). Vöhler war Gastprofessor an der Ain-Shams-Universität in Kairo. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich »Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste« und Teilprojektleiter im Cluster »Languages of Emotion« in Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Antikerezeption, Poetik, Rhetorik.

Weitere Texte von Martin Vöhler bei DIAPHANES
Bibliografie
  • Deutsch
  • 2010
  • 2009
    Un/Reinheit: Konzepte und Praktiken im Kulturvergleich (Hg. mit Angelika Malinar), Paderborn, Fink
  • 2009
    Humanismus und Antikerezeption im 18. Jahrhundert. Genese und Profil des europäischen Humanismus (hg. mit Hubert Cancik), Heidelberg, Winter
  • 2009
    Grenzen der Katharsis in den modernen Künsten. Transformationen des aristotelischen Modells seit Bernays, Nietzsche und Freud (Hg. mit Dirck Linck), Berlin, New York, de Gruyter
  • 2006
    Pindarrezeptionen, Heidelberg, Winter
  • Ästhetik
  • Fiktion
  • Medialität
  • Körper
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