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Hans-Jörg Rheinberger

Hans-Jörg Rheinberger

wurde 1946 in Grabs in der Schweiz geboren. Er studierte Biologie und Philosophie in Tübingen und Berlin, promovierte 1982 und habilitierte sich 1987 als Molekularbiologe. Von 1997 bis 2014 war er Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. Er ist Honorarprofessor für Wissenschaftsgeschichte an der TU Berlin, Dr. h.c. der ETH Zürich und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften sowie der Leopoldina. Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. die Geschichte und Epistemologie des Experimentierens in den Lebenswissenschaften. Er erhielt 2006 die Ehrendoktorwürde der ETH Zürich sowie den Cogito-Preis und hielt 2012 die Distinguished Lecture der History of Science Society.
Weitere Texte von Hans-Jörg Rheinberger bei DIAPHANES
Bibliografie
  • Deutsch
  • 2016
  • 2009
    Vererbung. Geschichte und Kultur eines biologischen Konzepts (gemeinsam mit Staffan Müller-Wille) , Frankfurt a.M., Fischer
  • 2009
    Das Gen im Zeitalter der Postgenomik. Eine wissenschaftshistorische Bestandsaufnahme, Frankfurt a.M., Suhrkamp
  • 2007
    Historische Epistemologie zur Einführung, Hamburg, Junius
  • 2006
    Epistemologie des Konkreten. Studien zur modernen Biologie, Frankfurt a.M., Suhrkamp
  • Französisch
  • 2013
    Itérations, Zürich, diaphanes
  • Englisch
  • 2010
    An Epistemology of the Concrete, Durham and London, Duke University Press
  • 2010
    On Historicizing Epistemology, Stanford, Stanford University Press
  • 1997
    Toward a History of Epistemic Things, Stanford, Stanford University Press
  • Intellektuelle
  • Wissen
  • Handwerk
  • Künstlerische Forschung
  • Instrument
  • Experiment
  • Wissenschaftsgeschichte
  • Epistemologie
  • Wechselwirkung
  • Surrealismus
  • Künstlerische Praxis
  • Bildung
  • Hand
  • Einbildungskraft
  • Schreiben